Die SS-Schnalle Zur Letzten Rettung: Seht, Was Sie Verbirgt - Curioctopus.de
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Die SS-Schnalle Zur Letzten Rettung:…
Er spürt Leute 40 Jahre später auf und fotografiert sie in der gleichen Position: Das Resultat ist einzigartig Ein Fotograf war ihr jahrelang auf der Spur: Hier für euch die schillernde Spiegel-Spinne

Die SS-Schnalle Zur Letzten Rettung: Seht, Was Sie Verbirgt

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Während der Jahre der Weltkriege wurden die Kriegswaffen immer weiter modernisiert. Gepanzerte Teile, Minen und Großkalibergewehre haben dazu beigetragen dass die Zahl der Opfer immer weiter stieg.

Diese Schnalle scheint aus einem Film des Agenten 007 entsprungen zu sein. Dabei kommt sie eigentlich aus dem zweiten Weltkrieg. In ihrem Inneren ist eine kleine Pistole versteckt. Ihre Geschichte ist genauso unglaublich wie ihr Aussehen.

Unter all den Waffen, die in diesen Jahren erfunden wurden, ist diese mit Sicherheit die raffinierteste. Sie wurde von Louis Marquis während seiner Gefangenschaft in einem Gefängnis während des ersten Weltkrieges entwickelt.

Er hat mehrere Jahre in ihre Entwicklung gesteckt und hat den Befehl vom Nazi-Regime erhalten. Man wollte die SS damit ausrüsten.

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Manche Quellen geben jedoch an, dass nie mehr als 12 Stück produziert worden sind.

Die Gürtelschnalle wurde als letzte Waffe entwickelt für den Fall der Gefangennahme. Man muss nur die vordere Klappe öffnen und aus dem Rohr wäre der Schuss erfolgt.

Manche Modelle öffneten sich durch das Heben der Hände im Moment der Kapitulation.

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Es gibt keine gesicherten Daten darüber, ob diese Schnalle während Schlachten getragen worden ist.

Unter Deutschen war sie bekannt als SS-Waffenakademnie Koppelschloßpistole.

Louis Marquis hatte mehrere Modelle erdacht: Eines war mit vier Läufen ausgestattet, die mit 5,6 Kaliber-Projektieren funktionierten. Die Modelle mit nur zwei Läufen liefen mit 7,5 mm Kalibern.

Die Historiker sind sich bzgl. der Authentizität einiger heute existierender Modelle nicht sicher. Gemäß der Legende wurden viele auf dem Dachboden von Louis Marquis gefunden.

Waffenkenner schieben die geringe Verbreitung der Waffe auf ihre Verlässlichkeit: Die Projektile konnten durch die Bewegungen des Soldaten verklemmen und zum gewünschten Zeitpunkt nicht explodieren.

Obwohl nur noch ein Prototyp dieser Waffe existiert, bleibt sie ein unglaubliches Artefakt des zweiten Weltkriegs!

Tags: WaffenGeschichte
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