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10 merkwürdige Jobs, die es wirklich…
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10 merkwürdige Jobs, die es wirklich gab- auch wenn sich niemand dran erinnert

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Im Laufe der Geschichte ist es oft passiert, dass ganze Arbeitsgebiete überflüssig wurden. Sie wurden ersetzt und vergessen. Einige davon sind Opfer von Veränderungen geworden, andere wurden durch bessere Technologien ersetzt. Alle sind jedoch ein historisches Erbe, und sie gaben hunderten von Menschen Arbeit, an die wir heute in dieser kleinen Auswahl erinnern möchten. 

1. Kegelaufsteller

Bevor man beim Bowling die automatischen Bahnen kannte, wurden die Kegel von Hand aufgestellt. Es war ein schlecht bezahlter Job, der meist von Jugendlichen ausgeführt wurde. 

2. Blutegel-Sucher

Blutegel wurden in der Medizin benutzt und es musste jemanden geben, der sie sammelte. Das machten meist Frauen. Sie gingen mit nackten Beinen ins Moor und warteten darauf, dass die Egel sich festbissen. Es braucht nicht erwähnt werden, dass Infektionen an der Tagesordnung waren. 

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3. Der Begräbnis- Unterhalter

Auch wenn ein Clown mit Unterhaltung assoziiert wird, ist sein Ursprung ein ganz anderer. Schon im alten Rom existierten Clowns für Begräbnisse. Es war ein Mensch, der sich maskierte und bezahlt wurde um die Eltern während eines Begräbnisses zu unterhalten. 

4. Menschlicher Radar

Vor den 40er Jahren, in denen die Geräte zur Lokalisierung aufkamen, war es an den Menschen selbst, das Nahen von Feinden während des Krieges zu wittern. Das geschah über riesige Ohrhörer, über die man den Lärm von Flugzeugen oder Panzern wahrnehmen konnte. 

5. Sündenbock

Wenn ein Lehrer es mit einem ungehorsamen Prinzen zu tun hatte, konnte er ihn natürlich nicht direkt strafen. Deshalb musste ein Sündenbock her. Das war ein Junge im gleichen Alter, der an Stelle des Prinzen gestraft wurde in der Hoffnung, dass dies den Prinzen von weiteren Untaten abhalte. 

6. Menschlicher Rechner

Vor dem 17. Jahrhundert waren Taschenrechner noch nicht verbreitet. Alles musste von echten Menschen berechnet werden. Es war eine anstrengende Präzisionsarbeit

7. Badeassistent

Früher war es nicht so einfach, in ein Bad zu gehen denn die Kleidung war unbequem und die Umkleidekabinen waren nicht funktional. Deshalb hat König Enrico VIII Assistenten hierfür. Junge Kurtisanen, die ihm beim gesamten Prozess assistierten, ihn wuschen, abtrockneten, etc.

8. Linotypisten

Bevor das Drucken automatisch ging gab es Menschen, die die Texte eingaben und die Tinte manuell aufs Papier strichen. Diese Arbeit verschwand mit Erfindung des Kopierers. 

9. Urinsammler

Auch diese Arbeit kommt aus dem alten Rom. Der Urin wurde genutzt, um die Kleidung zu waschen. Jemand musste umherlaufen und große Mengen Urin sammeln. 

10. Achselhaarerntferner

Im antiken Rom gab es in jedem Bad einen Bereich, in dem man die Achseln rasieren konnte. Das wurde von speziell ausgebildeten Kräften gemacht, die erwärmte Pinzetten benutzten. 

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