Sie lernt ein Baby kennen, das im Müll lebt und leidet. Die Geschichte der Rettung hat ein rührendes Happy End - Curioctopus.de
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Sie lernt ein Baby kennen, das im Müll…
Die spektakulären Farbbilder der Öffnung des Grabes von Tutanchamun Alle Tränen wirken gleich, aber wenn man sie aus der Nähe betrachtet, offenbaren sie Überraschungen

Sie lernt ein Baby kennen, das im Müll lebt und leidet. Die Geschichte der Rettung hat ein rührendes Happy End

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Sarah ist ein junges Mädchen, das bereits als Ehrenamtliche arbeitete als sie noch zur Schule ging, nachdem sie eine Berufung spürte, sich um benachteiligte Personen zu kümmern. Sie begab sich 2013 nach Haiti, um behinderten Kindern zu helfen. Hier hat sie Nika gefunden, ein drei Monate altes Baby mit einer schweren Form von Hydrocephalie, das im Müll lebte. Sarah begann, sich um das Mädchen zu kümmern. Aber eines Tages beschloss sie, sich an die Familie der Kleinen zu wenden. Und dort entdeckte sie eine furchtbare Wahrheit...

Das ist Sarah, einer Spezialistin für therapeutische Freizeit-Aktivitäten für Kinder. Sie hat ihre Berufung bereits in der Schulzeit entdeckt und hat schon bald Louisiana verlassen, um nach Haiti zu reisen.

Eines Tages ging sie zum medizinischen Zentrum. Dort arbeitete auch eine Mutter zusammen mit ihrer unterernährten Tochter mit Hydrocephalus. Ihr Name war Nika.

Sarah begann, der Mama und der Kleinen zu helfen, so wie sie es auch mit anderen Kindern tat, indem sie beispielsweise Ärzte kontaktierte und der Familie Assistenz anbot. Aber der Zustand des kleinen Mädchens verbesserte sich nicht. Etwas am Verhalten der Mutter irritierte die junge Ehrenamtliche, die das kleine Mädchen bereits ins Herz geschlossen hatte.

Nika hatte eine schwere Form von Hydrocephalus, aber die Unterernährung ging auf die Verwahrlosung zurück, die ihre Mutter ihr angedeien ließ. Nika lebte sozusagen im Müll, ohne dass sich jemand um sie kümmerte. 

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Sarah fand heraus, dass sich die Mutter für die Behinderung ihrer Tochter schämte. So war es in der lokalen Tradition üblich. Für sie war es wichtiger, die Tochter vor den Blicken der Gesellschaft zu verstecken, als für ihre Gesundheit zu kämpfen.

In vielen Ländern werden Behinderungen als Werk des Teufels betrachtet und die Menschen mit Handycap leben isoliert, da sie als schlechte Menschen betrachtet werden. Als die Mutter von Nika ihre Tochter aus dem Haus brachte, verbarg sie deren Kopf mit einem Tuch, damit niemand ihn sieht.

Die Mutter hatte während der Schwangerschaft auch gewisse Medikamente eingenommen, um ohne ärztliche Assistenz abzutreiben. Aber die Abtreibung gelang nicht. 

Sarah sprach mit der Mutter und überzeugte sie, Nika im Waisenhaus des medizinischen Zentrums abzugeben, wo man sich um ihren Hydrocephalus und die Unterernährung kümmern könne.

Während der ersten Woche stellte Sarah fest, wie sehr die Kleine unter der Ablehnung der Familie gelitten hatte, die ihre Situation nur noch schlimmer und komplizierter gemacht hatte. Normalerweise überleben Kinder mit ihrer Krankheit das erste Lebensjahr nicht. Die Hoffnungen der Ärzte waren sehr gering, aber die junge Frau betete dafür, dass Nika überleben würde. 

"Wunder über Wunder, sie lebte weiter", hat Sarah geschrieben. Dank der unaufhörlichen Unterstützung, die die junge Frau dem kleinen Mädchen gegeben hatte.

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Nach einem endlosen rechtlichen Kampf haben Sarah und ihr Partner Stephen die kleine Nika adoptiert und geben ihr nun die Liebe und Aufmerksamkeit, die sie vorher nicht bekommen hatte.

Die Veränderung, die sie in kurzer Zeit erlebt hat, ist unglaublich. Die Pflege macht den Unterschied, aber auch die Aufmerksamkeit und die Liebe, die sie zuvor nicht bekommen hatte.

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Der Umfang des Schädels ist dank einer neurochirurgischen Intervention um 5 Zentimeter zurück gegangen.

Niemand glaubte an ihren Fortschritt... Niemand wollte sie retten. Aber heute ist sie am Leben und kämpft mit einem breiten Grinsen im Gesicht weiter um ihr Leben. Zusammen mit ihren neuen Eltern.

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