Intelligente Menschen haben es schwerer mit der Liebe, als andere. Wir erklären, weshalb. - Curioctopus.de
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Intelligente Menschen haben es schwerer…
Er hat ein natürliches Insektizid gefunden, welches den Planeten retten könnte. Wir erklären euch, warum niemand davon spricht Aufgrund von massiven Zahnschmerzen kommt er ins Krankenhaus... das was die Zahnärzte dann entdecken ist Guinnes-verdächtig!!

Intelligente Menschen haben es schwerer mit der Liebe, als andere. Wir erklären, weshalb.

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Früher oder später kommt der Zeitpunkt im Leben eines jeden Menschen wo man sich fragt, was da mit einem los ist. Was hat man falsch gemacht? Warum findet man einfach nicht den richtigen Partner? Einen Partner, mit dem man den Rest des Lebens in Liebe verbringen kann... Aussehen, Charakter, falsche Freunde- man stellt alles und jeden in Frage, um eine Erklärung zu finden.

Es gibt eine Antwort. Und es ist ein Aspekt, den ihr wahrscheinlich bisher nicht bedacht habt: Die Intelligenz. Es ist so: Die intelligentesten Menschen haben die größten Schwierigkeiten, den Partner fürs Leben zu finden. Wir erklären, warum. 

  1. Man neigt dazu, alles und jeden zu analysieren

    Intelligente Menschen zerdenken jedes Erlebnis. Sie haben die Tendenz, zu schematisieren und in mentalen Kategorien zu denken. Wenn sie jemanden kennenlernen, wird er sofort einer dieser Kategorien zugeordnet. Diese Art und Weise, der sozialen Welt zu begegnen, führt dazu dass man die irrazionale und sentimentale Komponente des Lebens als Paar abtötet.
    Man kann nicht für alles eine Erklärung finden. Dennoch ist es für Leute, die es gewohnt sind, alles zu analysieren, sehr schwierig über das Unerklärbare hinaus zu gehen.

  2. "Besser allein als mit dem Falschen zusammen"

    Häufig ist das Alleinesein eine besondere Eigenschaft von intelligenten Menschen. Alleine zu sein erzeugt keine Ängste und tut dem Geist gut. Brilliante Geister weigern sich dagegen, diesen Zustand aufzugeben, wenn das Leben als Paar nicht mindestens ebenso befriedigend ist. Bei vielen ist es ja so, dass die Angst vor dem Alleine sein eine Beziehung lange halten lässt. Bei intelligenten Personen ist es hingegen so, dass das Alleine sein die attraktivere Option darstellt.

  3. Man öffnet sich nicht.

    Eine Beziehung ist ein Risiko. Vor diesem Hintergrund gehen intelligente Menschen grundsätzlich mißtrauisch an eine Beziehung heran. Bevor man sein innerstes preisgibt, zeigt man sich lieber distanziert und kalt. Das ist eine Art Selbstschutz-Mechanismus um das innere Gleichgewicht nicht zu gefährden. 

  4. Man vertraut nur seinen eigenen Erfahrungen.

    Scharfsinnige Personen beziehen immer ihre eigenen bisherigen Erfahrungen in ihre Zukunftsplanungen mit ein. Hierdurch wollen sie vermeiden, immer wieder die selben Fehler zu machen. Diese Herangehensweise stellt sich jedoch als Falle heraus. Das Leben präsentiert sich immer wieder in verschiedener Gestalt. Sich vor erneuten Fehlern zu schützen bedeutet daher auch, sich neuen Erfahrungen gegenüber zu verschließen. Man signalisiert auch den anderen eine Art geistiger Verschlossenheit, die potentielle Partner vertreibt. Vor allem in der ersten Zeit lebt eine Beziehung von neuen Abenteuern. Wenn man dann schon zweifelt, gefährdet das den Fortgang der Beziehung.

 

Die Liebe für eine andere Person ensteht ganz von selbst und ohne unser Zutun. Die richtige Person zu finden ist eine andere Sache. Eine Vielzahl von Faktoren müssen dabei zusammen kommen. Es ist wie eine große gut geölte Maschine, deren tausende Zahnräder perfekt ineinander greifen müssen, um zu funktionieren.

Es ist nicht einfach, doch wenn es passiert, ist es die schönste Erfahrung, die man sich vorstellen kann.

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