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Zwei Gläser Bier? Gemäß einer Studie…
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Zwei Gläser Bier? Gemäß einer Studie der Universität Greenwich besser als Paracetamol

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Habt ihr leichte Kopfschmerzen und keine Lust, das Haus zu verlassen? Falsch, geht ins Pub und trinkt ein paar Gläser Bier. Das könnte euch von dem dauernden Schmerz befreuen und ihr könnt schmerzstillende Medikamente vermeiden. Das ist kein naiver Ratschlag sondern eine Erkenntnis aus einer Studie der Universität Greenwich: Bis zu zwei Gläser Bier sind effizienter als Paracetamol. 

via: jpain.org

Wenn ihr glaubt, das Paracetamol wäre die einzige Lösung für leichte Schmerzen (Kopfweh, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen...) probiert es mal mit Bier.

Der Grund warum das Bier den gleichen Effekt, bzw. sogar einen noch höheren Effekt hat liegt auf der Hand: Der Alkohol. Bis zu 0,08% von Alkohol ins Blut einzubringen, hebt die Schmerzgrenze an und senkt daher die Intensität der Schmerzempfindung. Die Forscher haben beobachtet dass leichte Schmerzzustände sich um gut ein Viertel verringern. 

Das Resultat erklärt auch den Grund warum Menschen mit akuten Schmerzen Linderung durch den Genuss alkoholischer Getränke finden, aber auf lange Sicht natürlich mit den Kollateralschäden leben müssen. 

Was noch geklärt werden muss ist der Weg wie der Alkohol auf den Körper einwirkt. Die Forscher der prästigeträchtigen Universität müssen noch klären ob er direkt auf die Rezeptoren des Gehirns wirkt oder ob er einfach nur einen Zustand der Entspannung erzeugt, der die Anspannung hinweg nimmt. 

Die Resultate der Studie sind kurios aber sollen natürlich nicht den konstanten Genuss von Alkohol bewerben und schon garnicht seinen Mißbrauch. Auf lange Sicht ist der regelmäßige Konsum von Alkohol extrem schädlich für den Organismus. Außerdem, wenn der Schmerz hartnäckig, akut und bohrend ist, ist Bier sicher nicht die Lösung. Man sollte sich dann besser an einen Arzt wenden. 

Das ist eine gute Nachricht für Leute, die ein Gläschen Bier hin und wieder nicht verschmähen. Umso mehr wenn es ein Weg ist, Schmerzmittel zu vermeiden. 

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass ein verantwortungsvoller Genuss viel weniger Nebenwirkungen hat als Paracetamol!

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