8 Angewohnheiten, die dir gesund vorkommen, aber in Wahrheit deinen Organismus schädigen - Curioctopus.de
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8 Angewohnheiten, die dir gesund vorkommen, aber in Wahrheit deinen Organismus schädigen

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Schlechte Angewohnheiten zu unterbrechen ist nicht einfach, vor allem wenn es sich um solche handelt, wo wir die guten nicht von den schlechten unterscheiden können. Die Tatsache, dass wir Angewohnheiten angenommen haben, die unserer Gesundheit nicht gut tun, manche können sie sogar ernsthaft schädigen. In diesem Artikel enthüllen wir euch, welche es sind. Dann liegt es an euch zu entscheiden, wie ihr euer Leben verändern wollt!

1. Das Niesen zurück halten

Wenn wir den Mund und die Nase verziehen, erhöht sich der Druck aufs Gehirn: Das könnte zu einer Schädigung des cerebralen Blutgefäßes führen. Wenn möglich ist es besser zu versuchen, das Niesen schon viel früher zu stoppen. Genau dann wenn die Nase beginnt, zu jucken und nicht erst später.

2. Parfum tragen

image: pixabay.com

Für viele ist es ein Unding, ohne Parfum raus zu gehen. Das Problem entsteht wenn man, wie in den meisten Fällen, Parfums benutzt die nicht natürlich sind und Substanzen enthalten, die giftig sind. Wenn ihr häufig von Übelkeit oder Schwindel heimgesucht werdet, probiert es aus, euch einige Tage lang nicht einzusprühen.

Wählt wenn möglich einen der vielen tollen natürlichen Düfte!

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3. Das Smartphone benutzen bevor wir ins Bett gehen.

image: pixabay.com

Das Licht, das von elektronischen Geräten ausstrahlt beeinflusst die Melatonin-Produktion, das Hormon, das den Schlaf-Wach-Zyklus reguliert. Nicht nur kann ein Mangel dieser Substanz die Qualität des Schlafen beeinflussen, sondern sie kann auch Depression, Stimmungsschwankungen, ein schlechtes Immunsystem und Übergewicht bedingen. 

4. Lebensmittel in Plastikbehältern aufbewahren.

Wir sind von Plastikobjekten umgeben, und wir benutzen sie auch als Behälter für Lebensmittel. Häufig konservieren wir sie damit aber nicht korrekt, sondern nehmen in Kauf dass toxische Substanzen frei gegeben werden, die dann in das Lebensmittel übergehen. Studien zeugen, dass Fthalate und Bisphenole das endokrine System beeinflussen und dadurch zur Entstehung vieler Krankheiten beitragen. Bevorzugt daher Glasbehälter oder achtet auf die Gebrauchinformationen am Boden der Plastikbehälter. 

5. Sich die Zähne nach dem Mittagessen putzen.

Zahnärzte empfehlen, dass man nach dem Essen mindestens 30 Minuten lang warten sollte, bevor man sich die Zähne putzt. Das liegt daran dass manche Lebensmittel und Getränke Säuren abgeben, die den Zahnschmelz angreifen. Die Zähne dann sofort zu putzen würde bedeuten, dass man diesen Säuren die Chance geben würde, noch besser in die Zähne einzudringen. 

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6. Antibakterielle Produkte benutzen.

Unser Körper, vor allem die Hände, ist bedeckt von einer Vielzahl von Bakterien, die als Barriere gegen andere noch giftigere Mikroorganismen fungieren. Wenn man ständig antibakterielle Produkte benutzt, wird diese Barriere brüchig und die Haut anfälliger. Diese Seifen sollten nur benutzt werden, wenn es wirklich nötig ist (bei Verletzungen beispielsweise) und andernfalls nicht öfter als zwei Mal die Woche. 

7. Enge Hosen anziehen.

Auch wenn die Mode weite Hosen in den Ruhestand geschickt hat, ist es nicht gesund, den ganzen Tag enge Hosen zu tragen. Eure Blutgefäße werden von der Hose konstant unter Druck gesetzt. Dadurch könnten sich Probleme im Kreislauf und Überempfindlichkeit der Nerven einstellen. Wenn euch die Beine einschlafen, weil ihr enge Hosen tragt, solltet ihr sie so schnell wie möglich ausziehen. 

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8. Frischen Fruchtsaft trinken.

Um ein ganzes Glas voll zu kriegen, braucht man eine höhere Menge der Frucht, mehr als ihr normalerweise gegessen hätten. Das kann Probleme verursachen, wenn man an einer bestimmten Krankheit leidet. Beispielsweise enthält die Traube sehr viel Zucker, der Saft sogar noch mehr. Daher sollte er nicht von Menschen getrunken werden, die an Diabetes leiden. Außerdem enthält die Traube viele Allergene, die allergische Reaktionen hervorrufen können, vor allem bei Kindern. 

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