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6 falsche historische Mythen an die…
Der Mönch Dechen zeigt uns, dass ständiges Begehren eine destruktive Angewohnheit ist 5 Lebensmittel die man vor dem Schlafen gehen essen sollte, und 5 die man vermeiden sollte

6 falsche historische Mythen an die wir immer noch glauben

Von Barbara
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Wenn man die Geschichte studiert, kommen uns interessante Fakten zu Bewusstsein, lehrreiche Details, die auch in der Gegenwart noch nützlich sind: Aber die Geschichte ist auch reich an Lügen, Mißverständnissen und Gemeinplätzen die dazu beigetragen haben, falsche Mythen zu kreieren, die Jahrhunderte lang dauerten oder die auch heute noch für wahr gehalten werden. Was wir euch nun auflisten sind einige der Mythen, die die Historiker entlarvt haben, an die wir aber immernoch glauben!

Es war nicht Napoleon, der die Nase der Sphinx zerstört hat.

Die Sphinx ist bekannt für ihre zerstörte Nase. Die Geschichte erzählt, dass sie 1798 in einer Schlacht zwischen Napoleon und den Türken zerstört wurde. Aber Zeichnungen eines dänischen Reisenden, Frederic Nordens aus dem Jahre 1737 zeigen, dass die Nase der Sphinx damals schon kaputt war. 

Christopher Kolumbus war nicht der erste Europäer, der den amerikanischen Kontinent erreicht hat

Aus dem Schulunterricht wissen wir, dass Christopher Kolumbus Amerika 1492 entdeckt hat. Aber um genau zu sein waren es die Wikinger zu Ende des 10. Jahrhunderts, die die neue Welt zum ersten Mal betraten. 

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Die Monolithen von Stonehenge sind im Laufe der Zeit mehrmals modifiziert worden.

Stonehenge ist einer der mysteriösesten Orte der Welt, aber wenige wissen dass die Steine seit 1900 einer invasiven Restaurierung unterzogen wurden: Die Monolithen wurden aus der Erde gehoben, vertikal positioniert, verändert und anders angeordnet. Manche Steine sind während dieser Prozedur kaputt gegangen. 

Die Legenden, die sich um diese Steine ranken sind zahlreich, aber man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass die Magie der Steinformation nicht Ergebnis einer mysteriösen Wissenschaft vergangener Zeiten ist, sondern nur die eines Arbeiters der die Steine so angeordnet hat. 

Bild: Pixabay

Die Wikinger trugen keine gehörnten Helme

Wir sind an Bilder von Wikinger mit gehörntem Helm gewöhnt, aber Studien haben gezeigt, dass diese Kopfbedeckungen in Wahrheit nur für Verstorbene benutzt wurden. Außerdem waren es nicht die Wikinger, die sie erfunden haben: Sie waren schon in der Bronzezeit weit verbreitet. 

Van Gogh hat sich das Ohr nicht aus Liebe abgeschnitten

Was den Unfall angeht, der den gefeierten Künstler entstellt hat, geht das Gerücht um, dass sich van Gogh das rechte Ohr abgeschnitten hat um seiner Liebe zu einer Frau Ausdruck zu verleihen. Die Wahrheit ist eine andere: Er hatte einen Streit mit seinem Freund Paul Gauguin, während dessen der ihn mit einem Rasierer verletzte. Um sich zu entschuldigen schnitt er sich in der gleichen Nacht selbst das Ohr ab.

Bilder: Wikipaintings.org/Wikimedia

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Kleopatra war keine Ägypterin

Studien haben enthüllt, das Kleopatra keine Ägypterin, sondern Griechin war. Ihre Familie stammt direkt von Ptolemäus ab, einem der Generäle von Alexander dem Großen, der Herrscher von Ägypten wurde. 

Tags: KuriosGeschichte
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