Zwei italienische Ingenieurinnen haben einen Algorithmus entdeckt, der die von einem CT-Scan absorbierte Strahlung halbiert - Curioctopus.de
x
By using this site, you are agreeing to our use of cookies to improve your experience. To learn more Ok
x
Zwei italienische Ingenieurinnen haben…
Dieser junge Mann verwandelt Müll in faszinierende Tiere, um das Bewusstsein für Umweltverschmutzung zu schärfen Dieser junge Mann hat ein machanisches Bett erfunden, dass dich zu Boden wirft wenn du morgens nicht aufstehst

Zwei italienische Ingenieurinnen haben einen Algorithmus entdeckt, der die von einem CT-Scan absorbierte Strahlung halbiert

Von Barbara
907
Advertisement

Die beiden italienischen Ingenieurinnen Michela D'Antò und Federica Caracò haben einen Algorithmus gefunden, der es ermöglichen würde, CT-Untersuchungen mit der Hälfte der aktuellen Strahlung durchzuführen. Der CT-Scan ist eine grundlegende Untersuchung bei der Diagnose und Überwachung bestimmter Krankheiten - man denke an die Häufigkeit, mit der sich Krebspatienten dem Scan unterziehen müssen -, aber das ist mit einem sehr hohen Preis verbunden: Jede Sitzung hat derzeit den Nachteil, dass der Körper eine beträchtliche Menge an Röntgenstrahlen aufnimmt. Alles konnte sich ändern, dank der Entdeckung der beiden Ingenieurinnen aus Kampanien.

Röntgenstrahlen sind die Grundlage für die Funktion von Instrumenten wie der CT (Computer-Axialtomographie), die für die Diagnose bestimmter schwerer Krankheiten unerlässlich sind, aber ab einer bestimmten Menge für den Körper schädlich sind. Wenn CT-Untersuchungen häufig  durchgeführt werden, wie es bei Krebspatienten der Fall ist, können sie Nebenwirkungen haben.

So können wir die Bedeutung der Entdeckung von Michela D'Antò von der G. Stiftung sehen. Pascale und Federica Caracò von der Federico II Universität Neapel: Die beiden Ingenieurinnen, Gewinner des Health Technology Challenge Award, haben einen Algorithmus entwickelt, der in der Lage ist, qualitativ hochwertige Bilder zu erhalten, aber die Anzahl der absorbierten Strahlung zu halbieren.

Dank der Arbeit der Ingenieurinnen würde die diagnostische Untersuchung nützlich, aber definitiv weniger invasiv werden: ein großer Schritt nach vorne, wenn man bedenkt, dass es sich in vielen Fällen um eine unerlässliche Untersuchung handelt.

Advertisement

Schreibe einen Kommentar!

Hat dir die Geschichte gefallen?

Klick auf "Gefällt mir" und verpasse nichts mehr.

×

Ich bin schon euer Fan.