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Geschichte aus einer anderen Perspektive: 17 Fotos, die uns die Welt mit anderen Augen sehen lassen Sie findet einen in ihrer Tasche versteckten Apple-Tracker und warnt:

"Ein unterseeischer Vulkan voller mutierter Haie steht kurz vor dem Ausbruch": NASA-Warnung

25 Mai 2022 • Von Barbara
18.310
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Die Satellitenbilder der NASA lassen kaum einen Zweifel: Ein unterseeischer Vulkan, der den Wissenschaftlern bereits für einige seiner Besonderheiten bekannt ist, beginnt auszubrechen. Die Fotos zeigen deutlich, dass aus diesem Bauwerk, das auch und vor allem unter seinem Spitznamen "Shark" bekannt ist, große Mengen überhitzten, sauren Wassers austreten.

Bei einem solchen Namen ist es fast selbstverständlich, dass eine Eruption, die in eine aktive Phase eingetreten ist, Anlass zur Sorge gibt. Aber warum heißt es so? Die Bezeichnung ist keineswegs zufällig, sondern deutet auf eine auffällige Präsenz dieser Raubtiere hin, die rund um den Krater leben und sich an ganz besondere Bedingungen angepasst haben. Aus diesem Grund werden sie als "Mutanten" bezeichnet.

via: Daily Mail

Wir befinden uns im südwestlichen Pazifik, in einem Gebiet um die Salomon-Inseln. Hier befindet sich der Kavachi, ein aktiver Unterwasservulkan, der viel Aufmerksamkeit erregt. Nicht nur, weil er kurz vor dem Ausbruch steht - seine Aktivität ist recht gut bekannt und war schon früher zu sehen -, sondern auch, weil die berüchtigten Haie, die in der Nähe seines Kraters leben, sich an eine für sie sehr ungewöhnliche Umweltsituation angepasst zu haben scheinen.

Die Gewässer um Kavachi, in denen sich die großen Fische - Seidenhaie und Hammerhaie - normalerweise aufhalten, sind aufgrund der eruptiven Aktivität des Vulkans unglaublich sauer. "Sie enthalten Partikel, vulkanische Gesteinsfragmente und Schwefel", so die NASA-Forscher über sie. Und diese Merkmale wären in so großen Mengen vorhanden, um, wiederum nach Ansicht der Forscher, eine Mutation der Haie zu rechtfertigen. Die Fische hätten sich in der Tat an ein Leben in einer heißen und sauren Umgebung angepasst, und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie auch andere "Modifikationen" ihrer üblichen Lebensbedingungen aufweisen.

 

Die Mutation der Haie hat die Wissenschaftler buchstäblich verblüfft. Diese Tiere leben nach ihren Beobachtungen im Inneren des Kraters, und obwohl es ein unglaublicher Unsinn zu sein scheint, gibt es viele Erklärungen für dieses Phänomen. Wie können sie dort unten überleben? "Oberflächlich betrachtet sind diese Bedingungen nicht gut für Fische", sagt die Vulkanologin Kadie Bennis, "aber das vulkanische Wasser ist reich an Nährstoffen, weshalb in diesem Gebiet höchstwahrscheinlich Meereslebewesen existieren können.

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Auch wenn es daher etwas seltsam erscheinen mag, ist es keineswegs abnormal, dass es um und in diesem Vulkan Unterwasserleben geben könnte. Es liegt auf der Hand, dass die Erforschung dieser Lebewesen in Anbetracht der Situation weiterhin Aufmerksamkeit und Neugier erregt und im Mittelpunkt der Arbeit vieler Wissenschaftler steht. Einigen Experten zufolge sind Haie "an den Umgang mit Eruptionen gewöhnt" und sogar "in der Lage, den nächsten Ausbruch vorherzusagen und zu erkennen". Es ist nicht zu leugnen: Die Natur ist wieder einmal in der Lage, uns auf die ungewöhnlichste Weise zu überraschen!

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