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Der Arbeitgeber entlässt sie, weil…
Sie wird kritisiert, weil sie sich mit 58 Jahren noch jung fühlt: 16 urkomische Ablenkungsfehler, die Sie zum Nachdenken bringen:

Der Arbeitgeber entlässt sie, weil sie ihm keinen Kaffee bringt: Sie stellt ihn in ihrem neuen Unternehmen nicht ein

26 September 2022 • Von Barbara
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In der Arbeitswelt gibt es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede, jeder kann die Arbeit machen, die er möchte. Die wichtigsten Aspekte sind Fähigkeiten, Kompetenzen und Leidenschaft, dank derer man jede Arbeit erledigen kann.

Manchmal kommt es aber auch vor, dass man den perfekten Job findet, dann aber feststellt, dass das Umfeld nicht das Beste ist, wichtig ist immer, dass man sich aufraffen kann. In der Tat erlaubt uns eine geschlossene Tür oft, das zu beobachten, was wir nie wahrgenommen haben. So wie bei dieser Frau, die nach ihrer Entlassung die Ärmel hochkrempeln konnte.

via: Yahoo News

Sie ist Rechtsanwältin Kathleen Martinez und arbeitete in einer fast ausschließlich von Männern besetzten Rechtsabteilung. Ihre Arbeitgeber hatten jedoch eine altmodische Vorstellung vom Anwaltsberuf, nämlich dass er nur von Männern ausgeübt werden kann. Eines Morgens bat ihr Chef sie, ihm Kaffee zu machen. Sie lehnte natürlich ab, da dies nicht zu ihrer Aufgabenbeschreibung gehörte. Diese Haltung, auch wenn sie anfangs vielleicht negativ gesehen wurde, erwies sich als die richtige Entscheidung.

Tatsächlich beschloss der Chef, sie mit der Begründung zu entlassen, dass "ich nicht zu der konservativen Kultur dieses Arbeitsplatzes passe, vor allem aber, weil ich mich weigerte, ihm Kaffee zu bringen". All dies hat der Frau jedoch geholfen, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen und ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

 

Rechtsanwalt Martinez wollte einen Arbeitsplatz schaffen, an dem sich alle wohlfühlen, insbesondere Frauen. "In meinem Unternehmen tragen wir, was wir wollen, das Wichtigste ist, dass wir unsere Arbeit so gut wie möglich machen können.

Freiheit beginnt auch damit, dass man sich frei fühlt, das zu tragen, was man möchte. "Zu oft", erklärt sie, "trug ich Kleidung, die mich nicht widerspiegelte, dann habe ich erkannt, dass ich mich kleiden kann, wie ich will, und das habe ich auch meinen Mitarbeiterinnen beigebracht. Ich freue mich sehr, dass sich viele Juristinnen um eine Stelle in meiner Kanzlei beworben haben.

 

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Die Entlassung veranlasste die Anwältin Martinez nicht nur, ihre eigene Kanzlei zu gründen, sondern gab ihr auch die Möglichkeit, ihrem alten Chef eine Lektion zu erteilen.

Tatsächlich erhielt sie kurz nach der Gründung ihres Unternehmens eine Bewerbung von ihrem früheren Arbeitgeber. In diesem Moment wusste die Frau, wie man das Richtige zur richtigen Zeit sagt. Ohne ihre Stimme zu erheben, beschloss sie, die Bewerbung ihres alten Chefs anzunehmen, und antwortete: "Sicher, wir brauchen jemanden, der für die Mädchen Kaffee kocht".

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