So hat der älteste Australier hunderte von Pinguinen gerettet - Curioctopus.de
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So hat der älteste Australier hunderte…
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So hat der älteste Australier hunderte von Pinguinen gerettet

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Der älteste Mann australiens, über hundert Jahre alt, war in der Lage, eine sehr schöne und rührende Aktion ins Leben gerufen: Er hat handgemachte Kleider für die kleinen Pinguine aufgetrieben!

Alles hat 2013 begonnen, als Alfred von der Phillip Island Penguin Foundation (Victoria, Australia) hörte. Die war auf der Suche nach kleinen Pullies um die Pinguine zu bekleiden und zu verhindern dass sie durch den Kontakt mit ausgetretenem Benzin verendeten... Da hat sich Alfred nicht zweimal bitten lassen, und hat damit begonnen, ihnen hübsche und farbenfrohe Kleider zu liefern. 

Alfred hat 1932 als Schneider zu stricken begonnen, als ihm seine Schwester beibrachte, einen Pulli für den eben geborenen Neffen zu stricken. Als dazu aufgerufen wurde, den bedrohten Meeresvögeln zu helfen, wurden seine Pullies an die Exemplare von Phillip Island geschickt, wo es 32 tausend Exemplare dieser raren Spezies von Pinguinen gibt. Phillip Island befindet sich im Süd-Osten von Australien. 

Die Pullies waren dazu da, um den Kontakt mit Erdöl zu verhindern. Wenn das Öl auf die Federn kommt, führt dies zur Trennung der Federn sodass das Wasser in den Körper der kleinen Tiere eindringen macht und sie schwerer macht. Dadurch sind die Pinguine nicht mehr in der Lage, zu jagen und nach Nahrund zu suchen. Sie sterben vor Hunger. 

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Aber durch diese einfache und effiziente Methode, bleibt das Federkleid der Pinguine geschützt! Die Effizienz dieses Kleidungsstücks, realisiert durch Wolle wurde studiert und es zeigte sich, dass es den Körper des kleinen Vogels nicht schädigt und dass sie dadurch nirgends hängen bleiben. Das ganze wurde im Jahr 2001 getestet, als man es schaffte, 96% der 438 betroffenen Pinguine zu retten!

Und hier einige der hübschen Shirts, die der arme Alfred gestrickt hat der leider am 2. März 2016 im Alter von 110 Jahren verstorben ist. Wir hoffen dass sein Beispiel sich an Generationen weitergibt und immer mehr Leute davon überzeugt, nicht nur für ihre Nichten und Neffen zu stricken sondern auch für Pinguine!

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