Sie ist nur über eine 7 tägige Seereise erreichbar: Die abgelegenste menschliche Siedlung der Welt - Curioctopus.de
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Sie ist nur über eine 7 tägige Seereise…
Männer, die im eigenen Garten graben... und ein Vermögen finden Er wurde nach der Geburt aufgrund seiner Krankheit verlassen: Heute hören tausende seine Worte

Sie ist nur über eine 7 tägige Seereise erreichbar: Die abgelegenste menschliche Siedlung der Welt

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Habt ihr immer gedacht, dass der am schwierigsten erreichbare Ort der Welt die Osterinseln wären? Heute erfahrt ihr, dass mitten im Atlantik ein Ort existiert, der von Menschen bewohnt ist und der der dem Festland am weitesten entfernteste Ort ist. Es handelt sich um das Archipel von Tristan da Cunha, das seinen Namen der größten ihrer Inseln verdankt. Stellt euch nur vor, dass der "näheste" Ort die Insel Sant'Elena in 2000 Km Entfernung ist und dass der einzige Weg, die Insel zu erreichen über ein Boot ist, das in der Hauptstadt abfährt und sechs Tage lang unterwegs ist... 

via: Daily Mail

Zusammen mit Ascension und Sant'Elena ist das Archipel von Tristan da Cunha eine der britischen Inseln.

Diese Karte zeigt euch, wie verlassen diese Inseln im Atlantik liegen.

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Sobald ihr auf der Insel ankommt, heißt euch eine Tafel willkommen auf der abgelegensten Insel und sie zeigt euch die Distanz nach London, Oslo und Montevideo an.

Diese Inseln wurde von portugiesischen Entdeckern im frühen 15. Jahrhundert entdeckt und wurden 1816 unter englische Herrschaft gestellt.

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Die Insel hat zwar den Namen des Mannes, der sie 1506 zum ersten Man gesehen hat, Trastao da Cunha, aber die Siedlung in der ihre Einwohner leben nennt sich das Edinburgh der sieben Meere.

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Die Insel hat eine Oberfläche von 98 Quadratkilometer und wird momentan von 266 Menschen bewohnt.

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Sie leben nach wie vor nach den Prinzipien von William Glass, dem britischen General, der sich hier als erster niederließ und als Gründer der Gemeinschaft gilt.

Diese Prinzipien basieren auf der Gleichheit der Einwohner, die sich den Boden hier teilen und dafür sorgen dass sich niemand auf Kosten der anderen bereichert.

Die Tristanianer sind alle Segler, Bauern und Fischer und sind in allem, was nicht Lebensmittel betrifft, von Lieferungen von außen abhängig.

Der Ort wurde von Forschern besucht, die die dortigen Gewohnheiten studierten und sich vor allem auf die gesundheitlichen Bedingungen konzentrierte.

Auf grund der Tatsache, dass die Insel nur von sehr wenigen Menschen bewohnt wird, haben sich unter ihnen Fälle von Inzucht ereignet (Fortpflanzung unter nahe verwandten Personen). Dadurch haben sich einige genetische Krankheiten verbreitet. Die Hälfte der Bevölkerung leidet unter Asthma, einer Krankheit unter der auch 3 der Ersten Siedler gelitten hatten. auch Augenkrankheiten kommen sehr häufig vor. 

Tags: NaturMeerInteressant
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