Die 4 Wachstumsphasen gemäß des tibetanische Glaubens und das was Eltern daraus lernen können - Curioctopus.de
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Die 4 Wachstumsphasen gemäß des tibetanische Glaubens und das was Eltern daraus lernen können

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Tibet ist die Heimat des tibetanischen Buddhismus, ein Ort der stark mit der spirituellen Suche verbunden ist und aus diesem Grund ist es auch ein Ort großer Weisheit. Die Einwohner dieser Hochebene in Zentralasien sagen, dass eine Familie 4 typische Phasen durchleben muss, wenn sie ein Kind aufzieht. Für doe Eltern kann es hilfreich sein, diese Phasen zu kennen um diese Aufgabe meistern zu können. 

Die vier Wachstumsphasen des tibetischen Glaubens

image: Pixabay.com

Von 0-5 Jahren: König und Königin

Gemäß der tibetanischen Lehre sind die ersten 5 Jahre eines Kindes von großer Energie, Kreativität, Neugier und Entdeckungslust gekennzeichnet. In dieser Phase haben Babies noch keine Erfahrung über die Welt gesammelt und aus diesem Grund werden sie wie Könige oder Königinnen behandelt. Was bedeutet das? In der Praxis bedeutet es einfach dass man daran denken sollte dass Kinder in diesem Alter nicht die Fähigkeit zum logischen Denken haben wie es bei den Eltern der Fall ist. Was sie verstehen sind nur die Emotionen und aus diesem Grund sollte man jeder Art der unkontrollierten Reaktion vermeiden, zum Beispiel wenn sie etwas tun was wir als falsch oder gefährlich beurteilen. 

Von 5-10 Jahren: Sklaven

Das ist die Phase in der sich in den Kindern die Fähigkeit ausbildet, kritisch zu denken und zu hinterfragen, die Welt in richtig und falsch einzuteilen und Verantwortung zu übernehmen. In diesem Alter sollte man ihnen kleine Aufgaben zuteilen, Regeln einführen und sie mit Entschiedenheit lenken. Gemäß des tibetanischen Glaubens ist diese Phase wichtig, denn sonst besteht die Gefahr dass das Kind später zu einem unreifen Erwachsenen wird, der keine Verantwortung übernehmen kann. 

Von 10-15 Jahren: Auf Augenhöhe

Es mag euch komisch vorkommen, aber das ist die Phase in der euer Kind fühlen sollte, dass es euch vertrauen kann, dass es euch als einen Referenzpunkt sehen kann in einem Alter, das mit vielen Veränderungen verbunden ist. Aus diesem Grund ist dies auch der Moment in dem man dem Kind zeigen sollte, dass man es als gleichwertig sieht. Dass man es für fähig und vertrauenswürdig hält, dass man es um Rat fragen kann und dass man auch ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Überbehütend zu sein ist in dieser Zeit ein schwerer Fehler und kann zu einer Entfremdung führen.

Ab 15 Jahren: Respekt

Viele Dinger werden sich noch verändern, aber gemäß des tibetanischen Glaubens ist der Mensch ab 15 bereits ausgebildet und das Kind ist auf dem Weg erwachsen zu werden. Man muss immer die erste Quelle für Rat und Unterstützung bleiben, aber ohne invasiv zu sein und ihnen ihre Entscheidungen abzunehmen. Das ist der Zeitpunkt an dem man ihnen immer Respekt zeigen sollte.

Natürlich widerspricht diese Sichtweise in vielen Punkten unserer westlichen Einstellung. Aber vielleicht ist die Existenz jeder Phase berechtigt und sollte beachtet werden. Das könnte für jeden Menschen gelten. Was glaubt ihr?

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