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Sie war erst 2 Wochen der Babysitter: Diese junge Frau hat die Familie ungläubig zurück gelassen

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Kiersten Miles ist eine 22 jährige junge Frauen die wie viele andere einen Nebenjob neben dem Studium gesucht hat. In ihrem Fall hat sie über gemeinsame Bekannte einen Job als Babysitterin bei einer Familie in New Jersey gefunden, die 3 Kinder zu Hause hatte. Von Anfang an hat das Mädchen bemerkt, dass die jüngste Tochter der Familie, Talia, gesundheitliche Probleme hatte, aber im Laufe der zwei Wochen wurde ihr das Ausmaß dieser Situation klar...

Die kleine Talia leidet an einer seltenen Erkrankung genannt Gallengangastresie. Seit der Geburt hat ihr Gallensystem sich selbst zerstört und schwere Hepatitis ausgelöst.

image: Farra Rosko

Das Problem wurde im Alter von 9 Monaten diagnostiziert. Die Ärzte haben der Familie gesagt, dass ohne eine Lebertransplantation die Kleine nicht älter als 2 Jahre würde.

Nach zwei Wochen in der Familie hat die junge Frau begonnen, sich über die Erkrankung der Kleinen und die Überlebenschancen zu informieren. Als ihr klar wurde, dass sie ihr helfen könnte und weil sie wusste dass die kleine auf der Warteliste für ein Spenderorgan stand, sprach sie mit den Eltern.

image: Farra Rosko
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Kiersten hatte herausgefunden dass sie für die Lebertransplantation kompatibel war. Sie wusste, dass die Operation nicht sehr invasiv war und dass sie das Leben der kleinen Talia retten könnte.

image: Farra Rosko

Im Lauf der folgenden Wochen hat sich die junge Frau einer Reihe von medizinischen Tests unterzogen und schließlich hat die Transplantation stattgefunden.

image: Farra Rosko

Dank der Spende eines Teils ihrer Leber hat die Kleine nun eine Chance auf ein langes Leben, auch wenn sie ihr Leben lang Medikamente wird nehmen müssen.

Die Eltern der Kleinen sagen, dass sie einen Engel getroffen haben: "Als Kirsten das Thema zum ersten Mal ansprach, waren wir wie versteinert. Wir hätten nie gedacht, dass eine Unbekannte so weit gehen würde um Thalia das Leben zu retten. Wir können nicht ausdrücken, wie dankbar wir sind für diese großzügige Geste, die sie für unsere Tochter getan hat". 

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