Schwarzbrenner zogen "Cow Shoes" an, um nicht erwischt zu werden

Barbara

12 Juni 2017

Schwarzbrenner zogen
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1919 verboten die vereinigten Staaten über den Erlass zweier Gesetzestexte die Produktion, den Verkauf, den Import und den Transport von alkoholischen Substanzen. Das Gesetzt blieb bis 1933 in Kraft. Wie ihr vielleicht wisst handelte es sich um keine erfolgreiche Maßnahme: Wie so häufig führte das Verbot zu anderen Produktionsmethoden (Schwarzbrennerei) und wer in diesem Bereich "arbeitete" überlegte sich die feinsten Kniffe, um nicht erwischt zu werden. Darunter waren auch die sogenannten "Schuhe der Kuh".

Bilder: National Archives Identifier

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Die amerikanischen Schwarzbrennereien waren fast immer versteckt in der dichten Vegetation eines Waldes

Die amerikanischen Schwarzbrennereien waren fast immer versteckt in der dichten Vegetation eines Waldes

Dave/Flickr

In den Jahren der Prohibition glich die Jagd nach den Schwarzbrennern einer Hetzjagd

Und so wandte man Methoden an, die in einem Buch von Arthur Conan Doyle beschrieben werden . Um vor der Gefangennahme zu entfliehen wandten viele einen Geheimtrick an, der Sherlock Holmes Konkurrenz macht.

Und so wandte man Methoden an, die in einem Buch von Arthur Conan Doyle beschrieben werden . Um vor der Gefangennahme zu entfliehen wandten viele einen Geheimtrick an, der Sherlock Holmes Konkurrenz macht.

Dominio pubblico

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Sie nutzten die sogenannten "Cow Shoes". Dank dieser Schuhe fanden die Polizisten keine Spuren menschlicher Fußabdrücke in den Wäldern und konnten die Schwarzbrennereien nicht finden.

Sie nutzten die sogenannten

Dominio pubblico/Library of Congress

Bis 1922 war diese einfache aber effiziente Methode ein Geheimnis, das nur die Produzenten kannten. Aber dann wurde der Trick von der Polizei entdeckt und diese machte ihn im ganzen Land bekannt. Auf jeden Fall erwies sich das Gesetz als kompletter Flop: In diesen Jahren konnte man weder die Produktion von Alkohol verbieten. Auch die Kriminalitätsrate stieg an (24%), ebenso die Morde (13%) und der Drogenkonsum (45%). 

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