Forscher entdecken die "Zündschnur", die Alzheimer entzündet und die Zerstörung von Neuronen beschleunigt - Curioctopus.de
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Forscher entdecken die "Zündschnur", die Alzheimer entzündet und die Zerstörung von Neuronen beschleunigt

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Eine kürzlich in der Zeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie scheint den Mechanismus entdeckt zu haben, der bei Alzheimer-Patienten eine Verschlechterung der Nervenzellen verursacht. Die Forschung wurde von der Gruppe des American Institute Van Andel unter der Leitung von Viviane Labrie durchgeführt und eröffnet einen Lichtschimmer auf neue mögliche Diagnosemethoden zur Bekämpfung der heimtückischen Krankheit. Die Forscher verglichen gesunde und von Alzheimer betroffene Individuen und fanden in letzteren einen fortschreitenden Rückgang der DNA-Sequenzen entsprechend den verschiedenen Stadien der Erkrankung.

Es wurden mehrere DNA-Sequenzen untersucht, die je nach Umwelt und persönlichen Faktoren die Aktivität einer großen Anzahl von Gehirngenen verringern oder verstärken. Mit anderen Worten, die Forscher fanden heraus, dass die Nervenzellen von Alzheimer-Patienten schneller DNA-Sequenzen verlieren, deren Gene das Gehirn jung halten. Gleichzeitig hat das junge Team die Aktivität der genetischen Segmente, die an der Bildung von Plaques beteiligt sind, die dazu führen, dass Neuronen dauerhaft beschädigt werden, deutlich erhöht.

Viviane Labrie, Projektkoordinatorin, erklärte, dass sich die Nervenzellen der Kranken wie ältere verhalten und zunehmend anfällig für Alzheimer werden".

 

image: Pexels

Durch ein besseres Verständnis der molekularen Faktoren, die zu der Krankheit führen, wird es in Zukunft möglich sein, neue therapeutische Strategien zu identifizieren, die den Zustand der Patienten verbessern können. Das sind definitiv gute Nachrichten, wenn man bedenkt, dass es nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit etwa 44 Millionen Alzheimer-Patienten gibt.

 

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image: Pixabay

Die Zahl der Alzheimer-Patienten scheint in den nächsten Jahren zu steigen, so dass im Jahr 2050 etwa 135 Millionen Patienten mit Symptomen der Krankheit erwartet werden.

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