In einem Monat heiratet er 4 Mal, um seinen Eheurlaub zu verlängern: Die Geschichte endet vor Gericht - Curioctopus.de
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In einem Monat heiratet er 4 Mal, um seinen Eheurlaub zu verlängern: Die Geschichte endet vor Gericht

30 April 2021 • Von Barbara
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Die Ferien oder freien Tage enden immer zu schnell, und ebenso schnell sind wir gezwungen, wieder zur Arbeit zu gehen. Doch was passiert, wenn ein Mann, ganz im Sinne des Gesetzes, dank einer Idee eine lange bezahlte Freistellung von der Arbeit erreicht? Manche haben es verrückt genannt, andere haben es genial genannt: Ein taiwanesischer Mann hat innerhalb von 37 Tagen 4 Mal geheiratet und sich 3 Mal scheiden lassen, ganz im Sinne des Gesetzes.

Das taiwanesische Gesetz besagt, dass diejenigen, die heiraten, Anspruch auf acht Tage bezahlten Urlaub haben. Ein Mann nutzte das Gesetz zu seinem Vorteil: Er heiratete dieselbe Frau 4 Mal und ließ sich 3 Mal von ihr scheiden. Der Mann hatte kein Problem mit seiner Frau, er bemerkte einfach, wie schön es war, mit bezahltem Urlaub zu Hause zu sein. Auf diese Weise konnte er einen völlig legalen Weg finden, um seinen Urlaub zu verlängern. Am letzten Tag seines 8-tägigen Urlaubs reichte der Mann die Scheidung von seiner Frau ein. Er heiratete sie dann am nächsten Tag erneut, um einen weiteren 8-tägigen Urlaub zu erhalten. Dieser Mechanismus wurde 3 Mal fortgesetzt, aber die Bank, in der der Mann arbeitete, durchschaute den Trick und verweigerte ihm die letzten 8 Urlaubstage.

 

 

Der Arbeitnehmer, der wusste, dass ihm dies gesetzlich zusteht, reichte eine Klage gegen seinen Arbeitgeber ein und beschuldigte die Bank, gegen das Gesetz zu verstoßen, indem sie Artikel 2 der "Regeln für den Arbeitsurlaub" nicht einhielt. Das Gesetz ist sehr klar: Arbeitnehmer haben Anspruch auf 8 Tage bezahlten Urlaub, wenn sie heiraten, und da der Mann 4 Mal verheiratet war, hätte er 32 Tage bezahlten Urlaub erhalten müssen. Das Arbeitsamt leitete daraufhin eine Untersuchung ein und bestätigte, dass die Bank gegen das Gesetz verstoßen hatte. Der Arbeitgeber des Mannes wurde daraufhin zu einem Bußgeld verurteilt, legte aber später Einspruch ein: Missbrauch von Eheschließungsurlaub ist kein rechtmäßiger Urlaubsanspruch.

Hat der Mann eine illegale oder nur eine unethische Handlung begangen? Es wurden keine Gesetze gebrochen, aber die Leute empfinden das Verhalten des Mannes trotzdem als unangemessen, zumal jede Arbeitsbeziehung auf gegenseitigem Vertrauen basieren sollte. Was meinen Sie dazu?

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