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Er erhält eine seltsame Nachricht auf…

Er erhält eine seltsame Nachricht auf seinem Handy und antwortet: Auf seinem Konto fehlen 60.000 Euro.

16 November 2022 • Von Barbara
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Smartphones sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Nicht nur, dass wir die meisten unserer Erinnerungen in Form von Fotos oder Notizen auf ihnen speichern. Oft wird das Mobiltelefon als echter Tresor verwendet, in dem die zahlreichen Passwörter von Bank-Websites und Gegenwährungen gespeichert werden können. Genau aus diesem Grund ist bei der Verwendung dieses Geräts große Vorsicht geboten. Ein großer Teil der Betrügereien findet gerade über das Mobiltelefon statt. Man muss nur auf eine falsche Nachricht antworten, und schon ist das gesamte auf dem Konto hinterlegte Geld gestohlen.

Genau das ist diesem Mann passiert, der auf eine Textnachricht antwortete und innerhalb weniger Minuten sah, wie sein Bankkonto erheblich schrumpfte. Rund 60.000 Euro wurden von seinem Konto abgebucht.


Dieser Mann ist ein Bankangestellter, und die ganze Angelegenheit begann mit einer einfachen SMS. Eines Morgens erhielt er eine Nachricht auf seinem Mobiltelefon, die lautete: "Wir haben einen anormalen Zugriff auf Ihr Konto festgestellt". Jemand hatte versucht, sein Geld zu veruntreuen, ein Ereignis, das jeden beunruhigen würde. Daher verschwendete er keine Zeit und klickte sofort auf den in der SMS angegebenen Link, der ihn zur Hauptseite seiner Bank hätte zurückführen sollen.

Daraufhin wurde er telefonisch von einer Person kontaktiert, die sich als Telefonistin ausgab und ihm helfen wollte, die Situation zu lösen. Der Mann sollte ihm nur zuhören und einige Überprüfungen vornehmen. Als das Gespräch endete, dachte er, er hätte alle Probleme gelöst. Schade, dass dies nicht der Fall war.

 

Am nächsten Tag ging der Mann, um sich zu vergewissern, dass die Angelegenheit vom Vortag endgültig geklärt war, auf die Website seiner Bank und gab den Online-Bereich seines Girokontos ein. Dort entdeckte er jedoch, dass ohne sein Wissen mehrere Transaktionen durchgeführt worden waren, die ihn um einen beträchtlichen Geldbetrag, seine Ersparnisse, beraubten: 60.000 Euro.

Die Betrüger nutzten die Schwäche und Sorge des Einzelnen aus, um zu handeln. Genau aus diesem Grund raten Experten auf diesem Gebiet, dass man immer mit echten Bankangestellten sprechen sollte, bevor man seine Daten preisgibt.

Wie hätten Sie versucht, diese Situation zu meistern?

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