Habt ihr diese Details in einigen der berühmtesten Gemälde bemerkt? - Curioctopus.de
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Habt ihr diese Details in einigen der…
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Habt ihr diese Details in einigen der berühmtesten Gemälde bemerkt?

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Wie oft habt ihr die Mona Lisa von Leonardo da Vinco gesehen- zumindest auf Fotos. Warscheinlich könnt ihr sie grob beschreiben auch ohne sie vor euch zu sehen. Aber einige Details fehlen. Nicht weil ihr zu unaufmerksam seid, sondern weil Künstler ihren Werken häufig ihre eigene Note verleihen, die nur geübte Augen bemerken,

Dies ist ein Artikel mit dessen Hilfe ihr einige neue Fakten zu den berühmtesten Gemälden der Welt erfahrt.

1. Die Mona Lisa, Öl auf Holz. Leonardo da Vinci, 1503-1506.

Warscheinlich wird die Mona Lisa für immer mysteriös bleiben, deshalb genießt sie auch weltweiten Ruhm.

Dabei geht es um die Identität der Frau, die Leonardo da gemalt hat. Niemand weiß wirklich, wer die Frau ist und auch die Identifikation mit der Dame Lisa Gherardini scheint falsch zu sein.

Unter den unzähligen Mysterien die das Gemälde umgeben gibt es einige sehr unscheinbare, die nur geübte Expertenaugen enthüllen konnten. Dort sind die Initialien des florentiner Genies ("LV") in das rechte Auge der Frau gemalt und die Nummer 72 ist in dem Bogen der Brücke hinter ihrer Schulter versteckt.

Manche glauben dass Mona Lisa schwanger war weil sie die Kleider so trägt wie es schwangere Frauen zu der damaligen Zeit taten.

Experten haben entdeckt dass unter der untersten Farbschicht ein anderes Bild ist. Immernoch eine Frau: Warscheinlich das wahre Gesicht der Mona Lisa das Leonardo da Vinci aus unbekannten Gründen verbergen wollte.

Der Frühling, Tempera auf Holz. Sandro Botticelli, ca. 1482

In dem Werk sind über 500 botanische Arten versammelt. Jede sehr detailreich dargestellt. Alleine die Blumenarten sind schon ca. 190, alle von Experten identifiziert worden. Nicht nur die Vielfalt der Pflanzen macht das Bild besonders. Auch ihre Position wurde nicht zufällig gewählt.

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3. Arnolfini-Hochzeit, Öl auf Holz. Jan Van Eyck, 1434.

Die Arnolfini waren eine Bänkersfamilie und italienische Händler die in Belgien arbeiteten, dem Ursprungsland von Jan Van Eyck.

Im Zentrum des Gemäldes befindet sich ein Spiegel, der bewusst dort platziert wurde um ein Lichtspiel zu kreieren das den Augen der Kritiker dieser Epoche nicht entgangen ist. Im Spiegel sind die Rücken der beiden Personen zu sehen aber auch zwei andere Menschen von denen einer Jan Van Eyck sein könnte: Womöglich handelt es sich um ein Hilfsmittel um dem Betrachter des Bildes einen 360 Grad Winkel auf zweidimensionalem Medium anzubieten.

4. Der alte Gitarrist Cieco, Öl auf Leinwand. Pablo Picasso, 1903.

Obwohl seine Gemälde heute ein Vermögen wert sind, lebte Picasso lange Zeit seines Lebens in Armut. Die Krise dieser Zeiten sieht man nicht nur in den Themen seiner Bilder und dem melancholischen Blau. Man muss nur ganz nah ran gehen um das Gesicht einer Frau im Hintergrund zu entdecken. Der Grund ist sehr einfach: Oft musste Picasso alte Leinwände benutzen um neue Gemälde zu erschaffen da er kein Geld hatte, neues Material zu kaufen.

Betrachtet die Gegend um den Hals des Mannes, könnt ihr die Frau entdecken?

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5. Das letzte Abendmahl, Tempera auf Putz. Leonardo da Vinci, 1494-1498.

Das Werk bildet eine Szene aus der Bibel ab in der Jesus den Verrat durch einen seiner Jünger ankündigt.

Es könnte überraschen, dass dieses kein Gemälde, sondern eine musikalische Komposition ist. Die Theorie wurde von dem italienischen Musiker Giovanni Maria Pala aufgestellt. Er hat bemerkt dass die Position der Brote auf dem Tisch und der Hände den Noten einer Partitur ähneln.

Wenn man die Noten spielt erhält man eine ca. 40 sekündige Melodie die ein Requiem zitiert. Man darf nicht vergessen dass sich Leonardo auch um Musik kümmerte!

6. Die Kreation von Adam, Fresko, Michelangelo Buonarotti, ca. 1511.

Michelangelo beschäftigte sich neben der Malerei auch der menschlichen Anatomie, die zu der Zeit durch die Sezierung von Leichen praktiziert wurde.

Insbesondere für dieses Werk scheint Michelangelo sich durch menschliche Organe inspirieren lassen.

Die Menge der Engel um den Gott herum bildet mit einiger Präzision die Form eines Gehirns nach. Das grüne Tuch sieht wie eine cerebrale Arterie aus. Die Beine Gottes bilden das Rückenmark.

Ein Schlüssel zur Interpretation dieses Gemäldes oder eine der tausend Fehlinterpretationen? 

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