Mit 94 Jahren macht der Erfinder der Litiumbatterie eine weitere wichtige Erfindung - Curioctopus.de
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Mit 94 Jahren macht der Erfinder der Litiumbatterie eine weitere wichtige Erfindung

Von Barbara
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Die Smartphones die wir heute nutzen sind sicherlich sehr nützlich aber mit den Jahren haben sich einige Probleme dieser Geräte gezeigt: Ihr habt sicherlich von den Modellen gehört, deren Batterien mehrmals überraschend explodiert sind bzw. dem vorzeitigen Speicherverlust der Akkus. Schon nach einem Jahr zeigt die Batterie eines Smartphones Zeichen von Schwäche. 

Eine gute Nachricht kommt aus der Werkstatt von Professor John Goodenough, niemand geringerem als dem Erfinder der Litiumbatterien, die in Elektrogeräten verwendet werden. Obwohl er bereits 94 Jahre alt ist, hat er eine Batterie entwickelt die lange hält und effizient ist. 

Vor 25 Jahren hat er die Litiumbatterie erfunden. Nun stellt er ein neues Modell vor, das noch mehr Vorteile hat.

Das neue Modell des Teams um Goodenough scheint alle Schwächen der herkömmlichen Litiumbatterie ausgemerzt zu haben.

Der grundlegende Unterschied ist die Hülle in der die positiven und negativen Ionen diffundieren um das Funktionieren der Batterie zu garantieren. In den Litiummodellen reisen die Ionen des chemischen Elements Litium in einer Flüssigkeit. Im neuen Typus der Batterie ist das Medium hart. Es handelt sich um ein Glas das im Stande ist Kurzschlüsse zu vermeiden, die bei Litiumbatterien so häufig vorkamen.

Nur dies reicht, um die Ladung eines Akkus zu verbessern: Es steigert die Menge an Energie, die gespeichert werden kann enorm. Dadurch hat sie eine längere Haltbarkeit.

Das harte Glasmedium erlaubt es auch, die Litiumionen mit Sodiumionen auszutauschen. Auch das Sodium aus dem Meereswasser kann benutzt werden, wodurch die Produktionskosten stark gesenkt werden.

Die positiven Aspekte der Batterie sind zudem eine erhöhte Schnelligkeit des Ladeprozesses, höhere Sicherheit und Haltbarkeit. Sie können in Smartphones und ähnlichen Geräten genutzt werden, aber vor Allem in Elektroautos.

Kompliment an das Team, das dieses tolle Resultat erzielen konnte, aber insbesondere an Professor John Goodenough. Mit 94 Jahren können wir immernoch sehr viel von ihm lernen!

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