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8 Mythen über die Schwangerschaft, die immernoch viele Menschen glauben

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Die neun Monate der Schwangerschaft verunsichern alle, und noch heute gibt es viele Theorien darüber, was man in der Schwangerschaft auf keinen Fall tun darf. Frauen sind deshalb nicht nur der nachvollziehbaren Angst unterworfen, dass sich der Körper und das ganze Leben mit der Ankunft eines Babies ändern wird. Sondern sie werden auch mit einer Reihe von Kommentaren, Ratschlägen und Verurteilungen konfrontiert, die zum großen Teil keine Grundlage haben. Wir entkräften heute einige weit verbreitete Mythen. 

1. Schwangere Frauen müssen für zwei essen

image: Curictopus.guru/Storyblocks

Wenn eine Frau gesund und normalgewichtig ist, gibt es im ersten Trimester der Schwangerschaft keinen Grund, die Kalorienzufuhr zu erhöhen. Die medizinischen Leitlinien empfehlen, das erst ab dem zweiten Trimester zu tun (etwa 340 Kalorien mehr bis zum 6. Monat und 450 Kalorien mehr bis zum Ende). Der Fokus sollte darauf liegen, wie man sich richtig ernährt, nicht wie viel man isst.

2. Die Schwangerschaft macht Frauen "dumm"

Für viele mag es absurd klingen, aber es gibt Leute die sagen dass schangere Frauen ein bisschen von der Rolle sind. Wie die Experten erklären ist es tatsächlich so, dass sich im letzten Trimester der Schwangerschaft auch Veränderungen auf dem kognitiven Level ergeben, die es einigen Frauen erschwert, sich zu konzentrieren und sich an Dinge zu erinnern. Das Phänomen geht auf eine Reduktion der grauen Materie zurück. Und dies aus einem guten Grund: Es aktivieren sich andere Zonen des Gehirns, die wichtiger sind für das, was die Geburt des Babies mit sich bringt, wie beispielsweise das Bonding. 

3. Eine schwangere Frau soll ruhen

image: pixabay.com

Wenn es keine gesundheitlichen Probleme gibt, sollte eine Frau in Erwartung nicht auf ihre physische Aktivität verzichten. Die Muskeln tonisch und in Form zu halten hilft nicht nur dabei, in Form zu bleiben sondern es liefert auch dem Körper die Stütze die er braucht um das Gewicht des Kindes zu tragen. Auch der Moment der Geburt wird erleichtert, da die Muskel elastischer sind (insbesondere wenn ihr an der Beckenboden-Muskulatur arbeitet)

4. Eine Frau sollte ihr erstes Kind mit maximal 30 Jahren haben

Wenn eine Frau gesund ist und sich um sich kümmert, ist es nicht automatisch ein Risiko, wenn eine Frau über 30 ein Baby bekommt. Komplikationen sind mit der physischen Konstitution einer Frau verbunden, nicht nur mit ihrem biologischen Alter. Es bleibt aber wahr, insbesondere nach den 35-40 Jahren, dass eine Schwangerschaft per Definition als Risikoschwangerschaft gilt und etwas mehr Aufmerksamkeit braucht. 

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5. Sprechen wir von Gelüsten...

image: pixabay.com

Es gibt sie. Sie sind real und hängen von zwei Faktoren ab: Der erste ist psychologischer Natur und besteht im natürlichen Bedürfnis der Frau, sich umsorgt zu fühlen in diesem empfindlichen Moment. Der zweite ist hormoneller Natur und hängt damit zusammen dass mit der Zeit die Menge an Nährstoffen steigt, die der Körper braucht. Man sollte den Gelüsten nicht vollständig nachgeben.

6. Sex in der Schwangerschaft ist gefährlich für das Kind

Sex füht dem Baby keinen Schaden zu, denn es schwimmt glücklich in der amniotischen Flüssigkeit (die die Stöße gut abfängt).

Es ist wahr dass der weibliche Organismus für kurze Zeit den Blutfluss durch die Plazenta verlangsamt aber die Experten meinen, dass es sich um eine nützliche Übung für den Kreislauf-Apparat des Fötus handelt. Also... kein Grund zu verzichten!

7. Creme gegen Streifen ist Pflicht

image: Storyblocks

Ein Produkt, kann helfen die Haut elastisch zu halten. Aber es gibt verschiedene Faktoren, die zu Streifen führen können. Darunter vor allem genetische Faktoren und die Ernährung!

8. Im letzten Trimester sollte man weniger trinken

Vor allem in der Vergangenheit reduzierten Frauen die Menge an Wasser, die sie trinken. SIe dachten, dadurch könnten sie das Anschwellen der Gliedmaßen verhindern. Komplett falsch! Wenn man schanger ist sollte man viel natürliches Wasser trinken. Am besten ein paar Gläser mehr als normalerweise. Denn viel zu urinieren reduziert das Infektionsrisiko!

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