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10 schlechte Angewohnheiten die unerwartet…
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10 schlechte Angewohnheiten die unerwartet gut für die Gesundheit sind

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Ein Lebensstil der aus wenig gesunden Angewohnheiten besteht ist niemals anzustreben. Aber wenn wir realistisch bleiben können wir nicht ALLES bleiben lassen, das nicht gesund ist. Das würde unsere Existenz sehr schwierig machen.

Außerdem stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass einige der Angewohnheiten ein Zeichen von Intelligenz, Gesundheit und mentaler Gesundheit sind. Hier findet ihr eine Liste von zehn Angewohnheiten, die eigentlich als ungesund gelten, die sich aber eigentlich als etwas Gutes herausstellen!

10 Angewohnheiten die als schädlich gelten, die aber auch einen positiven Aspekt haben

image: Pixabay.com
  • Prokrastinieren: Der Professor Adam Gant von der renommierten business school von Wharton, macht auf die Tatsache aufmerksam, dass es manchmal kein Zeichen von Faulheit ist wenn man eine Aufgabe verschiebt, sondern von Reflektiertheit und der Fähigkeit, auf den richtigen Moment zu warten.
  • Nägel kauen: Zusammen mit dem Daumen lutschen scheint es eine Angewohnheit zu sein, die Menschen auf lange Sicht weniger anfällig für Allergien macht. Das ist zumindest das, was eine Studie suggeriert, die 1000 Menschen 30 Jahre ihres Lebens begleitet hat. 
  • Chronisch zu spät zu kommen: Wie uns die Schriftstellerin Diane DeLonzor zeigt, die ein sehr beliebtes Buch über dieses Thema geschrieben hat, "glauben diese Menschen wirklich dass es in einer Stunde möglich ist, joggen zu gehen, in der Reinigung vorbei zu fahren, dann zum Supermarkt zu gehen und schließlich die Kinder zur Schule zu bringen. Sie haben also die beneidenswerte Gabe, optimistisch zu sein. Sie hoffen das beste und sie erwarten das beste vom Leben."

Quellen: 

image: Wikimedia Commons
  • Kaugummi kauen: Es tut nicht gut denn es stimuliert den Stoffwechsel im unpassenden Moment. Aber verschiedene Studien übers Kaugummi kauen legen nahe, dass es uns hilft zu entspannen und zugleich macht es uns wacher, es hellt unsere Stimmung auf, senkt die Stresshormone im Blut (Kortisol) und es scheint, als würde diese Angewohnheit zu besseren Ergebnissen in Intelligenztests führen.
  • Sich beklagen: Wir sprechen nicht von denen, denen garnichts passt und die das ständig mitteilen. Aber die Menschen, die es tun und dabei den richtigen Moment, die richtigen Worte und die richtigen Ansprechpartner auswählen. Sie können damit nicht nur Veränderungen herbeiführen, sondern sind im Durchschnitt auch glücklicher.
  • Einen unordentlichen Schreibtisch haben: Von Unordnung am Arbeitsplatz umgeben zu sein treibt uns dazu, die Ordnung woanders zu suchen, zum Beispiel in der Arbeit selbst! Gemäß der Studien heißt es dass der, der sich nicht um einen unordentlichen Schreibtisch schert beschäftigter damit sein könnte, professionelle und nützliche Arbeitsergebnisse zu erzielen.
  • Nicht still sitzen können: Während wichtiger Meetings wäre es besser, es zu unterdrücken. Aber die Notwendigkeit, die Beine zu bewegen oder andere typische Bewegungen auszuführen könnte gut für unsere Gesundheit sein. Eine medizinische Studie hat gezeigt, dass Menschen mit dieser Angewohnheit ein niedrigeres Sterberisiko haben.

Quellen:

 

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  • Über andere sprechen: Wir fordern euch nicht dazu auf, über andere zu lästern. Aber über andere zu sprechen um jemandem zu helfen lässt uns uns besser fühlen. Beispielsweise wenn wir intervenieren und jemanden verteidigen über den Unwahrheiten verbreitet werden. Das macht uns ruhiger und reguliert den Herzschlag.
  • Mit offenen Augen träumen: Wenn ihr euch einige Minuten der Entspannung gönnt, um den Geist frei reisen zu lassen, dann könnt ihr euch später auf der Arbeit besser konzentrieren und schneller Lösungen finden. 
  • Viele Gefühlsausdrücke verwenden: Wenn jemand ständig Gefühlslaute abgibt (uhm, ehm, mmm, etc.) mag das wirken, als hätte er eine schlechte Ausdrucksweise. Aber es ist ein Weg, um sich dem Zuhörer besser verständlich zu machen und um den Inhalt eines Gesprächs besser erinnern zu können. Eine Studie hat außerdem eine Verbindung zwischen denen, die diese Worte häufig nutzen und einer besonderen Arbeitswut feststellen können. 

Quellen:

 

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