Sagt Lebewohl zu den Spritzen: Für die Messung des Blutzuckers gibt es jetzt einen schmerzfreien und viel präziseren Weg - Curioctopus.de
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Sagt Lebewohl zu den Spritzen: Für die Messung des Blutzuckers gibt es jetzt einen schmerzfreien und viel präziseren Weg

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Diabetes- egal ob Typ 1 oder 2- liegt bei immer mehr Menschen auf der Welt vor und ist einer der Hauptursachen für Gesundheitsprobleme. Obwohl man in wenigen Jahrzehnten große Fortschritte gemacht hat was die Entwicklung von Technologien für die Injektion von Insulin und die Überwachung des Blutzuckerspiegels angeht, ist die Wissenschaft weiterhin dabei, neue und vielversprechende Instrumente zu entwickeln, die die Therapie und Lebensqualität der Patienten verbessern sollen.

Eine der jüngsten Nachrichten zum Thema Diabetes ist die Erfindung eines Pflasters, das den Nadelstich in den Finger ersetzt um den Blutzucker zu messen.

Das Pflaster macht den gleichen Job wie die Geräte, die den Blutzucker messen. Aber ohne Stich. Außerdem misst es präziser.

Das intelligente Pflaster wurde von der Universität von Bath entwickelt, die hofft dass man es den Diabetikern schon sehr bald nach den letzten Experimenten an freiwilligen Testpersonen zur Verfügung stellen kann. Denn dank des Pflasters kann man sich vom Nadelstich verabschieden. Es war eine unbequeme Praxis, die auf lange Sicht auch zu Komplikationen führen konnte wie eine Unsensibilität der Extremitäten, Hautprobleme und Infektionen.

Der Vorteil des Pflasters geht noch weiter: Die Überwachung des Blutzuckers ist kontinuierlich und findet alle 10-15 Minuten statt. Der Patient kann dadurch seinen Blutzucker viel gezielter überwachen.

Die Forscher von Bath werben mit ihrer Erfindung und stellen die extreme Genauigkeit der Messungen heraus, die noch höher ist als bei den Geräten die den Patienten heute zur Verfügung stehen und mit denen man den Blutzucker autonom messen kann.

Die Funktionsweise basiert auf einem Fluss von Mikroströmen, vom Pflaster bis zur Haut auf er es aufgebracht ist. Der Strom zieht die Zucker unter der Haut an die Oberfläche. Auf dieser Basis wird der Wert des Blutzuckers bestimmt. Das Ergebnis wird an das Smartphone geschickt, sodass man auch kein Tagebuch mehr über die Werte führen muss.

Es mag banal wirken, aber die invasiven Therapien für Diabetes sind eines der vielen Probleme für die Patienten. Erfindungen dieser Art können das Leben der Patienten massiv verbessern und sie geben Anlass zur Hoffnung.

Quellen:

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