12 Kuriositäten über die Tierwelt, die in wissenschaftlichen Büchern schwer zu lesen sind - Curioctopus.de
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12 Kuriositäten über die Tierwelt,…
Kollegen bei der Arbeit können Sie viel mehr belasten als Chefs: Eine Studie bestätigt dies Schweden: Gehalt für Großeltern, die sich um ihre Enkelkinder kümmern

12 Kuriositäten über die Tierwelt, die in wissenschaftlichen Büchern schwer zu lesen sind

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Egal wie viele Tierdokumentationen Sie gesehen haben oder wie viele Naturzeitschriften Sie durchgeblättert haben: Die Natur mit ihren unzähligen Anekdoten und ihren unendlichen Variationen wird immer einen Weg finden, Sie zu überraschen! Das können Sie nicht glauben? Dann stöbern Sie in der Liste der 12 kleinen Kuriositäten über die Natur, die wir für Sie gesammelt haben. Jede von ihnen handelt von einem bekannten Tier, aber Sie werden sie kaum anderswo gelesen haben. Viel Spaß beim Lesen!

Wenn die Flusspferde in der Sonne sind, wird ihr Schweiß immer dicker und dicker und wird rosa, um sie vor den Strahlen der Sonne zu schützen.

Die Stacheln des Stachelschweins können nur kurz nach der Geburt berührt werden: In wenigen Stunden verhärten sie und werden gefährlich.

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Waschbären haben sehr empfindliche Fingerspitzen: Sie können Objekte nur durch Berühren (auch im Wasser) erkennen und überall klettern

Bei der Geburt wiegt ein Braunbär etwa 500 Gramm. Als Erwachsener kann er bis zu 1.000 mal mehr wiegen

Während der Paarungszeit können männliche Lamas ihren Rivalen Attribute abbeißen, um sie aus dem Wettbewerb auszuschließen

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Unter dem weißen Mantel haben Eisbären eine dunkle Haut. Mit zunehmendem Alter werden ihre Nägel weiß.

Panda-Welpen werden ohne Flecken geboren.

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Nach der Mauser können Garnelen ihr eigenes Exoskelett essen, um ihre Kalziumzufuhr auszugleichen.

Wenn man auf eine Schlange wie diese stößt ist man tatsächlich in Gegenwart eines Anguis fragilis: eine Eidechse ohne Beine.

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Die Nestlinge der "Coua cristata" haben besondere Stellen im Mund, um den Eltern zu helfen, das Futter bei der Ernährung gut zu positionieren.

Während der Paarungszeit kämpfen die männlichen Hirsche nicht nur, sondern tragen auch spezielle Kronen aus Zweigen und Blättern, um die Weibchen anzuziehen.

Da der Panzer eines Baby-Pangolins sehr weich ist, wickelt die Mutter ihn in den ersten Lebensmonaten mit ihrem Körper ein und fungiert im Gefahrenfall als Schild.

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