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5 Schönheitspraktiken aus aller Welt,…
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5 Schönheitspraktiken aus aller Welt, die ihr bestimmt nicht glauben könnt

Von Barbara
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Wenn man von Schönheitsidealen spricht, darf man nichts als gegeben ansehen. Was am einen Ort der Welt als unwiderstehlich angesehen wird, kann sich in einem anderen Zusammenhang als unansehnlich erweisen. Das ist der Fall bei den Schönheitspraktiken, die wir euch auf dieser Seite präsentieren und die auf uns beunruhigend und unästhetisch wirken, wärend sie für andere Völker unwiderstehliche Tradition und Sexsymbol sind. 

1. Stamm der Daasanach in Äthiopien

Das Tal des Flusses Omo in Äthiopien ist ein kontaminierter Ort, der von einer hohen Umweltverschmutzung geprägt ist. Das was viele von uns wissen ist, dass die Angehörigen des Stammes der Daasanach den Müll benutzen, um sich damit zu dekorieren und zu verschönern. So wie ihr es in dem Bild seht. 

2. Stamm der Apatani in Indien

image: Sumantbarooah

Die Frauen des Stammes der Apatani in Arunachal Pradesh (Indien) haben seit jeher die Angewohnheit (heute weniger verbreitet), zwei schwarze Stöpsel in der Nase zu tragen. Es scheint als wäre diese Praxis vor langer Zeit entstanden, um die Gesichter der Frauen hässlicher zu machen damit sie nicht von anderen Stämmen entführt werden. 

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3. Stamm der Yanomami in Brasilien

image: Sam valadi

Es ist einer der isoliertesten Stämme der Erde. Dieser Stamm bewohnt die Regenwälder Südamerikas. Die Frauen zerstechen sich Mund und Nase mit verzierten Palmstöckchen. 

4. Aegyo sal, Tränensäcke in Südkorea

image: YGbaby

Das was im einen Teil der Welt als Makel gilt, kann woanders ein Schönheitsmerkmal sein. Das ist der Fall bei Tränensäcken, die in Südkorea als ganz besonders hübsch gelten. Man lässt sie sich hier durch chirurgische Eingriffe künstlich erzeugen. 

5. Stamm der Lahu in Vietnam

image: Calvin Smith

Wenn viele von euch zwanghafte Zähneputzer sind, weil sie weiße Zähne haben wollen, dann wird es euch verwundern dass sich diese Frauen die Zähne schwarz färben. Diese Praxis symbolisiert einen hohen sozialen Rang und markiert eine heiratswillige Frau. 

Tags: KuriosKulturell
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