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9 kuriose Fakten zu Frauen in antiken…
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9 kuriose Fakten zu Frauen in antiken Epochen, die man nicht in Geschichtsbüchern liest

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Die Emanzipation der Frauen ist ein Weg, der erst kürzlich begonnen hat, wenn man in Betracht zieht, dass wir tausende Jahre an Entwicklung hinter uns haben und dass die Emanzipation noch lange nicht vollzogen ist, auch wenn viele das Gegenteil behaupten. Es gab viele Frauen, die wichtige Rollen hatten, aber es ist die Natur der globalen Kultur, die Frauen immer als unterlegen und unwichtiger gesehen hat: Diese Mentalität hält sich leider weiterhin hartnäckig, auch wenn viele unlogische Dogmen bereits zerstört wurden.

Diese kuriosen geschichtlichen Fakten zeigen euch einige Details über Frauen, die ihr niemals für möglich gehalten hättet. 

In China konnte eine Frau von ihrem Mann verlassen werden, wenn sie zuviel sprach.

Wie in vielen anderen Ländern hatten auch in China die Frauen wenige Rechte und wurden als Eigentum des Mannes oder des Vaters betrachtet.

Häufig lernte eine Frau ihren Mann erst am Hochzeitstag kennen und natürlich suchte sie sich ihren Mann nicht selbst aus. Der Mann hatte eine Vielzahl an Gründe, um eine Frau zu verlassen: Wenn sie nicht fruchtbar war, wenn sie von einer Krankheit betroffen war und auch wenn sie an Logorrhö litt. 

Im antiken Rom praktizierten Frauen das Spiel der Aliossi.

Es handelt sich um ein wenig verbreitetes Spiel aber im antiken Rom und Griechenland wurde es vor allem von den Frauen viel gespielt. Man konnte auf verschiedene Weisen spielen. Bei fast allen wurden kleine Knochen von Tieren geworfen. Es gewann der, der sich nach dem Wurf die meisten Knochen wieder nehmen konnte. 

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Im antiken Ägypten konnte Frauen religiöse Riten durchführen

Frauen haben in der Vergangenheit oft unterlegene Rollen eingenommen, aber im antiken Ägypten gab es eine Ausnahme: Hier konnten Frauen an den religiösen Bräuchen an der Seite des Priesters teilnehmen und sich direkt an die Götter wenden. 

Die griechischen Frauen spielten mit antiken "Barbies"

Die Kinder im alten Griechenland und auch in Rom hatten nur eine sehr kurze Kindheit, die schon mit 12 mit der Hochzeit enden konnte. Aber trotzdem hörten sie nicht auf zu spielen und nutzten ihre Spielzeuge auch noch im fortgeschrittenen Alter: In einige Sarkophagen wurden Holzpuppen gefunden, die mordernen Barbie-Puppen ähneln aber die im Unterschied zu diesen eine sehr realistischen Körper hatten mit breiten Hüften und einem Bäuchlein. 

Die Griechinnen hatten das Recht auf eine Scheidung.

Obwohl Frauen im antiken Griechenland nicht als vollwertige Bürgerinnen gesehen wurden und ihre Rechte sehr beschränkt waren, wurde ihnen das Recht auf Scheidung zugestanden. Um ihren Mann zu verlassen musste sich eine Frau einen männlichen Sprecher besorgen, der die Praxis legitimiert (und glaubt nicht, dass es leicht war so jemanden zu finden). Ein Mann hingegen musste eine Frau nur aus dem Haus werfen wenn er sich von ihr trennen wollte. 

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Im alten Ägypten konnten Frauen den Thron erben

Das alte Ägypten war eine sehr demokratische Zivilisation, vielleicht mehr als einige heutige Staaten. Das Geschlecht des Thronfolgers spielte keine Rolle für die Besteigung des Throns. Außerdem konnten Frauen nach der Hochzeit ihren Nachnamen behalten. 

Die römischen Frauen wurden ausgebildet.

Frauen konnten eine Schulbildung erhalten wenn sich die Familie die Ausbildung leisten konnte. Normalerweise wurden den Mädchen die Grundregeln des Schreibens und Lesens beigebracht, aber die Eltern konnten auch einen Privatlehrer engagieren. 

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Die römischen Frauen trugen Bikinis.

Die Römer waren ein sehr avantguardistisches Volk: Das zeigt die Tatsache, dass Frauen schon eine Bekleidung trugen, die dem modernen Bikini ähnelt. Vielleicht wurde dieses Kleidungsstück bei körperlicher Aktivität getragen, an der auch Frauen teilnehmen konnten. 

Indische Frauen konnten ihren Ehemann selbst wählen.

Es scheint paradox dass indische Frauen früher die Möglichkeit hatten, sich ihren Mann auszusuchen, wo doch heute die Hochzeiten arrangiert werden. Früher hatten sie häufig die gleichen Rechte und die Frauen konnten sich nicht nur aussuchen, wen sie heirateten, sondern auch wann sie es taten. In Indien waren die Frauen häufig gebildet und widmeten sich den Studien der Veda. 

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