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12 Anzeichen bei denen du dein Haustier…
30 Tiere die es sich an den absurdesten Plätzen bequem gemacht haben 12 real existierende Kreaturen, die ungewöhnliche Superkräfte haben

12 Anzeichen bei denen du dein Haustier sofort zum Tierarzt bringen solltest

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Uns kommt es manchmal vor, als könnten Haustiere mit uns Menschen "kommunizieren", aber sie können nicht ausdrücken, wie sie sich fühlen. Insbesondere wenn es ihnen schlecht geht werden sie sich quasi nie beschweren. Aber dank einiger Signale können die Tierbesitzer trotzdem erkennen, was los ist. Für die Tiere, genau wie für Menschen, ist die Prävention fundamental wichtig um zu vermeiden, dass sich eine banale Krankheit in etwas ernstes verwandelt. Deshalb ist es gut, die Signale zu erkennen mit denen und Hunde und Katzen zeigen, dass etwas nicht stimmt.

Wenn euer Tier sich so benimmt wie im Folgenden beschrieben, wäre es besser, sich an den Tierarzt zu wenden.

1. Wenn eure Katze mehr als 16 Stunden am Tag schläft

  • Katzen können auch mehr als 16 Stunden am Tag schlafen, aber wenn ihr merkt dass sie mehr schläft als sie es normalerwesie tut, kann das ernste Gründe haben: Stress, Herzkrankheiten, Epilepsie, Diabetes. Aufmerksam solltet ihr insbesondere dann werden wenn die Katze während des Schlafens komplett abwesend ist und auf keinen äußeren Reiz reagiert (Quelle: Pet Care Rx).
  • Hunde schlafen weniger als Katzen. Deshalb ist es einfacher, ein Problem zu erkennen. Wenn Hunde zuviel schlafen kann es an Stress, an Schilddrüsenproblemen oder an Diabetes liegen (Quelle: Dog's Health)

2. Die Haut des Zahnfleischs ist zu hell oder zu dunkel

image: pixabay.com

Die Haut des Zahnfleisches- zusammen mit anderen Faktoren- ist einer der verlässlichsten Indikatoren für den Gesundheitszustand des Tieres.

Bei Katzen und Hunden ist das Zahnfleisch normalerweise lebhaft rosig. Wenn es blass oder weiß aussieht, könnte das Tier an Blutarmut leiden oder im Schockzustand sein. Wenn es aber rot oder dunkel ist, hat das Tier einen Hitzeschlag oder es könnte sich vergiftet haben. Wenn die Rötung aber lokal ist, könnte es an einer Entzündung durch schlechte Zahngesundheit liegen. In schweren Fällen kann die Schleimhaut auch blau sein (Sauerstoffmangel) oder gelb (Leberschaden). (Quelle: Vet West).

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3. Nahrungsverweigerung

image: pixabay.com

Es ist sehr selten dass ein Tier sich nicht für Essen interessiert, außer es hat gerade gegessen. Vielleicht probieren sie es nicht, aber Hund oder Katze schnuppern wenigstens am Essen.

Wenn ihr feststellt, dass euer Hund oder eure Katze das Essen verweigern, prüft ob es noch andere ungewöhnliche Verhaltensweisen gibt, wie Erbrechen, Erschöpfung oder das Verweigern von Trinken. Fehlender Appetit kann ein Symptom für viele Krankheiten sein: Es ist gut, wenn ein Tierarzt die Ursache ergründet. (Quelle: PetMD)

4. Euer Hund leckt sich exzessiv ab

image: pixabay.com

Sich ablecken ist eine Art, sich zu putzen. Aber nicht immer ist dies der Grund. Sie lecken sich auch, wenn sie Schmerz an einer bestimmten Stelle des Körpers verspürne. Wenn ihr seht, dass sich euer Hund oder eure Katze exzessiv ableckt, kontrolliert ob es etwas gibt, das ihn stört (eine Verletzung, ein Stich oder eine Zecke). Wenn dort nichts zu sehen ist, könnte es ein innerer Schmerz sein.

Wenn sich euer Hund zwischen den Beinen, an der Seite oder am Schwanz leckt, könnte er eine Allergie haben. Auch wenn ihr seht, dass er ungewöhnliche Objekte ableckt (Wände, Boden, Möbel) solltet ihr ihn zum Tierarzt bringen, um neurologische Schäden auszuschließen (Quelle: Cuteness)

5. Das Fell sieht ungepflegt aus

Eine Katze pflegt ihr Fell nahezu obsessiv. Wenn sie sich nicht ableckt um es zu säubern könnte das an Arthritis liegen, die Schmerzen beim Bewegen hervorruft (Quelle:  Vet West)

Auch wenn das Tier übertrieben viel Haar verliert könnte eine Krankheit dahinter stecken: Fehlernährung, Vitaminmangel, Allergien oder ein Tumor (Quelle: Care)

6. Häufiger Harndrang

Wenn euer Tier häufiger uriniert als normalerweise, ignoriert dieses Signal nicht. Im Durchschnitt ist es normal für ein Tier, bis zu sechs Mal am Tag Wasser zu lassen.

Bevor ihr jedoch alarmiert seid denkt dran, dass ganz junge und sehr alte Tiere etwas häufiger Wasser lassen.

Im Zweifel sollte man den Tierarzt fragen. Probleme an den Nieren, Diabetes und Infektionen des Blasentrakts können hinter dem Verhalten stehen (Quelle: Care)

7. Plötzliche Aggressionen

Aggressivität ist eine Frage des Charakters. Dennoch sollte sie nicht unterschätzt werden, vor allem wenn sie Probleme im Alltag bereitet. Wenn ihr eine Veränderung im Verhalten eures Tieres feststellt, solltet ihr den Gesundheitszustand überprüfen.

Wenn das Tier aggressiv wird wenn ihr versucht, es zu berühren, könnte der Grund ein Schmerz sein.

Zahnprobleme, Arthritis, Verletzungen und Infektionen sind nur einige der Beispiele, die Aggressivität erzeugen können (Quelle: ASPCA)

8. Atemprobleme

Wenn euer Tier kurzatmig ist, obwohl es sich körperlich nicht angestrengt hat, sollte man es sofort zum Tierarzt bringen.

Die Ursache einer Kurzatmigkeit kann vielfältig sein. Meist sind sie ernsthaft, wie Flüssigkeit in der Lunge oder ein Herzproblem. Die Häufigkeit ist bei Hunden deutlich höher als bei Katzen (Quelle: PetMD).

9. Das Tier drückt seinen Kopf gegen die Wand

Es handelt sich um ein häufig ignoriertes Verhalten, aber es zeigt ein ernstes Problem an. Verwirrung, Schwindel und schlechte Kontrolle der Bewegungen können Symptome von Herztraumata, Encephalitis, Vergiftung, Infarkten oder neurologischen Problemen sein (Quelle: PetMD)

10. Unstillbarer Durst

Zuerst unterscheidet, ob das Tier trinkt oder mit dem Wasser spielt. Außerdem verursacht trockenes Futter mehr Durst als Frischfutter.

Ein unstillbarer Durst kann auf Nierenprobleme oder Diabetes hinweisen.

Ein Hund trinkt im Schnitt 20-70ml/kg am Tag (Quelle: Pet Health Network), während Katzen etwa 60 ml/kg am Tag trinken (Quelle: Pet-Happy). 

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