Der jüngste Chefarzt Englands: Ein Italiener der seinen Job als Zeitarbeiter aufgegeben hat - Curioctopus.de
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Der jüngste Chefarzt Englands: Ein…
Ein Riese im Herzen Italiens: Hier das Geheimnis, das sich in seinem Inneren verbirgt Was sind diese nervigen Bläschen im Mund und was bedeuten sie?

Der jüngste Chefarzt Englands: Ein Italiener der seinen Job als Zeitarbeiter aufgegeben hat

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Die Geschichte die wir euch erzählen wollen ist der Beweis für das sogenannte Brain-Drain Phänomen. Wir geben nur ein Beispiel, aber es gibt tausend andere solcher Fälle. Junge Talente, die ihren Beitrag zur Wissenschaft, der Kunst oder irgend einer anderen Profession leisten wollen, die aber durch die typisch italienischen rostigen Mechanismen blockiert werden, die nicht dazu geeignet sind, jungen Geistern den Raum zu geben um sich zu entwickeln. So denken viele nicht zweimal nach und gehen ins Ausland, um ihr Potential dort auzuleben

Simone Speggiorin, 36 Jahre alt, hat einen Job als Zeitarbeiter in Italien hinter sich gelassen und wurde zum jüngsten Chefarzt in England.

Er wurde in einem Dorf in der Provinz von Venedig geboren und hat sich 2009 in Padova spezialisiert. Er war ehrgeizig, seine Berufung zu erfüllen, sodass er nicht gezögert hat, die Koffer zu packen und einen Posten als Zeitarbeiter aufzugeben und ihn gegen den eines Chefarztes einzutauschen.

Der Professor Martin Elliott sah das Lächeln und die Lebensfreude in den Augen des jungen Mannes und entdeckte darin seine Leidenschaft. Er schlug dem jungen Simone eine Erfahrung in England vor. 

Obwohl Padova ein exzellentes Zentrum für Herzchirurgie ist, sah Simone für sich keine andere Zukunft als für immer als Zeitarbeiter beschäftigt zu sein.

image: panorama.it

Seine diesbezügliche Überzeugung gründete sich auf Erzählungen seiner Kollegen, die vielleicht zu sehr an Italien hingen, die sich aber nach Jahren immernoch im gleichen Land und unter den selben Arbeitsbedingungen befanden.

Er war sich sicher, dass dies nicht seine Zukunft sein sollte. Doktor Speggiorin ging nach London wo seine Erfahrungen während des Studiums schon nach kurzer Zeit Würdigung fanden. In England wurde seine Arbeit belohnt, indem man ihn zum jüngsten Chefarzt des Landes machte.

Italien kann stolz darauf sein, aber es hat gleichzeitig einen weiteren hervorragenden Spezialisten verloren (so wie viele andere...).

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