Wer früh morgens aufsteht lebt gesünder und länger: Hier die erste Studie, die das enthüllt - Curioctopus.de
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Wer früh morgens aufsteht lebt gesünder…
Ein neuer Rekord in der Fotovoltaik: Ein deutsches Institut wandelt ein Drittel des Sonnenlichts in Energie um Eine neue Theorie besagt, dass das Ei der Frau sich das Spermium aussucht... und nicht im Gegenteil!

Wer früh morgens aufsteht lebt gesünder und länger: Hier die erste Studie, die das enthüllt

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Es ist seltsam dass sich die Menschen in einer Sache grundlegend unterscheiden: Zum Beispiel gibt es Menschen die es bevorzugen, früh aufzustehen. Sie tun es von Natur aus so. Und dann gibt es Menschen, die das für eine schreckliche Tortur halten. Wir sprechen von Nachteulen und Lerchen. Von Menschen die die Nacht bevorzugen um aktiv zu bleiben und denen, die eher bei Tageslicht aktiv sind. Was nur eine Vorliebe zu sein scheint, hat wichtige Konsequenzen auf die Lebensqualität und die Langlebigkeit. Das enthüllt eine Studie, die erste die einen Zusammenhang herausstellt. 

Es gibt zwei Chronotypen, also zwei Arten von Menschen die verschiedene Momente des Tages bevorzugen, um aktiv zu sein: Den Tag und die Nacht.

Die Studie, durchgeführt von der Universität Surrey, Großbritannien, wurde in der internationalen Zeitschrift für Chronobiologie publiziert. Sie enthüllt, dass die Menschen, die daran gewohnt sind, früh morgens aufzustehen, auch die sind die gesünder sind und länger leben. Im Gegensatz dazu sind die Nachteulen, die jede Aktivität eher spät beginnen und die morgens lieber länger schlafen, gefährdeter für Herzerkrankungen und Diabetes, was widerum ihre Lebenserwartung reduziert.

Die Untersuchung hat 433 tausend Menschen in Augenschein genommen, in der Altersspanne zwischen 18 und 78 Jahren, und sie 6 Jahre lang beobachtet. Am Ende dieser Zeit war es möglich, Risikoprozentsätze zu berechnen. Zum Nachteil der Nachteulen. Sie haben eine 30% höhere Wahrscheinlichkeit, Diabetes zu entwickeln, 60% höhere Wahrscheinlichkeit für psychische Störungen, 23% höhere Wahrscheinlichkeit für Atemwegserkrankungen und 22% höhere Wahrscheinlichkeit für gastrointestinale Erkrankungen. Zu all dem gesellt sich eine 10% höhere Wahrscheinlichkeit für einen Tod durch andere Ursachen.

Die Nachteulen haben also nicht die beste Ausgangslage. Aber das reicht wahrscheinlich nicht, um diese Angewohnheit zu bekämpfen.

Es handelt sich um ein Thema, das man nicht unterschätzen sollte. Gemäß der Wissenschaftler, die diese Studie durchgeführt haben ist es so, dass die Ärzte empfehlen, die Gewohnheiten schrittweise zu verändern. Man sollte helle Bildschirme während der Abendstunden komplett vermeiden und versuchen, die eigene Ernährung umzustellen.

Quellen:

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