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4 Tipps aus der alten chinesischen Tradition…
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4 Tipps aus der alten chinesischen Tradition für den Umgang mit negativen Menschen

Von Barbara
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Wir kommen oft mit dem Bereich der Realität in Berührung, in dem es negative Menschen gibt, die uns belästigen, erniedrigen oder uns einfach unwohl fühlen lassen. Um diejenigen besser zu managen, die uns ein schlechtes Gewissen geben, können wir uns auf das Tao verlassen. Diese Lehren wurden in China geboren, vor allem dank der Werke von Laotse und Zhuāngzǐ, zwischen dem vierten Jahrhundert vor Christus und dem ersten Jahrhundert nach Christus. Nach Ansicht der Orientalistin Isabelle Robinet ist das Tao kein Glaube oder eine Lehre, sondern eine Praxis, weil es um die Aneignung eines Lebensstils geht. Genau aus diesem Grund kann das Tao uns helfen, negative Menschen besser zu managen.

Hier sind vier Lösungen, die von der chinesischen Weisheit angeboten werden:

- Den Feind zu kontrollieren, ohne zu kämpfen, ist die ultimative Fertigkeit (Gichin Funakoshi): Für das Tao ist das Leben ein Fluss, in den wir eintauchen. Ein Strom, dem wir erliegen, wenn wir Widerstand leisten. Negative Menschen sind auch Teil des Flusses, und deshalb müssen wir, wenn wir uns denen stellen, die uns unterdrücken, Diskussionen und Kämpfe beiseite legen, denn diese würden uns nur dazu bringen, uns mit Ängsten zu belasten und uns zu deprimieren.
- Leerheit ist der beste Ausgangspunkt (Bruce Lee): Negative Menschen können unseren Tag mit einem Wort oder einer Geste ruinieren. Sich von denen beeinflussen zu lassen, die uns hassen oder stören, kann unser Gepäck negativer Emotionen nur vergrößern. Das Tao lehrt uns stattdessen, dass die Entleerung des Geistes der Negativität es uns ermöglicht, gelassener zu sein und die Dinge besser beurteilen zu können.
- Anstatt das Dunkle zu verfluchen ist es besser, eine Kerze anzuzünden (Laozi): Nicht jeder ist wie wir, oft können Menschen uns verletzen. Um auf den Schmerz zu reagieren, den andere uns bereiten, müssen wir sie verstehen. "Es darf nicht einfach sein" ist das Mantra, das uns der Taoismus lehrt: Es darf nicht einfach sein, dass andere immer nervös sind, und versuchen, Freundschaft und Liebe zu dominieren und zu entfremden.
- Was weich und formbar ist, ist ein Schüler des Lebens (Laotse): Es kann vorkommen, dass sie uns, wenn wir mit negativen Menschen zu tun haben, an einen Bruchpunkt führen, an eine Grenze, über die wir nicht hinausgehen können. Wenn es passiert, sagt uns das Tao, dass wir an Bambus denken sollen: Diese Pflanze kann auch bei einer leichten Brise gebogen werden, aber nicht einmal der majestätischste Wind kann sie brechen.

Das ist es, was uns das Tao offenbart: Wir müssen uns vom Fluss des Lebens mitreißen lassen, aber immer die Kraft haben, wieder aufzustehen, um unsere Einstellung zu ändern und friedlich zu leben.

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