Einem alten psychologischen Test zufolge könnte die Wahl eines dieser Porträts verborgene Persönlichkeitsmerkmale aufdecken... - Curioctopus.de
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Einem alten psychologischen Test zufolge…
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Einem alten psychologischen Test zufolge könnte die Wahl eines dieser Porträts verborgene Persönlichkeitsmerkmale aufdecken...

Von Barbara
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Wir fühlen uns zu denen hingezogen, die wie wir sind. Verborgene Gedanken, Wünsche und der Wille werden oft von dem beeinflusst, was uns am nächsten kommt. So dachte der ungarische Psychiater Léopold Szondi, als er im letzten Jahrhundert einen psychologischen Test entwickelte, der genau darauf abzielte, das Unbewussteste in der Persönlichkeit eines Menschen aufzudecken.

So forderte der Psychiater in seinem Test - genannt Szondi's Test - durch Bilder, die Menschen mit psychischen Störungen zeigen, die Patienten auf, zwei für ihn attraktive und zwei besonders abstoßende oder beängstigende auszuwählen. Aus den Analysen, so Szondi, konnten Persönlichkeitsmerkmale der Testpersonen herausgearbeitet werden. Obwohl der Test danach nicht mehr verwendet wurde und auch nicht mehr als gültig für wissenschaftliche Zwecke angesehen wurde, provoziert er immer noch heftige Debatten. Kürzlich wurde es sogar in abgekürzter Form von einem Facebook-Nutzer wieder vorgeschlagen, und die Reaktionen vieler Menschen, die neugierig darauf sind, etwas über ihre Persönlichkeit zu "entdecken", haben nicht gefehlt.

The Following is a psychoanalytical test called the Szondi Test. This test was made by a Hungarian Psychoanalyst,...

Pubblicato da Junji Noe su Sabato 22 febbraio 2020

Kann das körperliche Erscheinungsbild eines Menschen wirklich mit seiner psychischen Gesundheit in Verbindung gebracht werden? Heute würden wir nicht ohne Grund nein sagen, weshalb der Szondi-Test, der heute eher rückständig ist, nicht als wissenschaftlich gültiges Instrument angesehen wird. Als der Facebook-Benutzer Junji Noe jedoch eine reduzierte Version davon teilte, war es für viele Menschen interessant, sich an der Entdeckung der Persönlichkeit zu versuchen, indem sie sich für eine der damals von Szondi vorgeschlagenen 8 Figuren entschieden.

Man braucht sie nur anzuschauen, um zu erkennen, dass sie sicherlich keine sehr "einladenden" Gesichter sind: Der Benutzer lädt Sie tatsächlich dazu ein, sie sich vielleicht im Dunkeln, in einer eher beängstigenden Situation, vorzustellen. Derjenige, der sich als der beunruhigendste herausstellt, kann, auch aufgrund der Erfahrungen Szondis, mehr oder weniger verborgene Aspekte der Persönlichkeit aufdecken.

So könnte derjenige, der das erste Porträt wählt, Züge von "Sadismus" verbergen. Das zweite könnte von einem "Epileptiker" gewählt werden (eine Person, die scheinbar ruhig ist, aber mit unterdrückter Wut und fähig, plötzlich zu explodieren). Das dritte von einem "Katatoniker" (eine intelligente Person, die der Pflicht treu bleibt, aber von Regeln so sehr erdrückt wird, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse unterdrückt). Die Frau auf dem vierten Porträt kann stattdessen mit einer "schizophrenen" Persönlichkeit in Verbindung gebracht werden.

 

Weiter: Wenn man das fünfte Porträt wählt, könnten nach Szondi's Studien diejenigen, die es als störend empfinden, Gefühle von Hysterie, Wunsch nach Aufmerksamkeit und Bewunderung unterdrücken. Für das sechste sprechen wir über eine Verbindung mit depressiven Einstellungen. Die Wahl des siebten könnte auf eine Verbindung mit "manischen" Persönlichkeiten hinweisen, mit großer unterdrückter Energie. Schließlich könnte das achte Porträt, wenn es als das störendste gewählt wird, eine dissoziative Identitätsstörung aufzeigen, vielleicht aufgrund von Kindheitstraumata.

 

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Wir möchten noch einmal betonen, dass diese kurzen Hinweise, die der Persönlichkeitstest der daran teilnehmenden Personen liefert, keine wissenschaftliche Gültigkeit haben. Das ändert nichts an der Tatsache, dass es Spaß machen kann und interessant sein kann, sich selbst ein wenig tiefer zu hinterfragen und vielleicht herauszufinden, ob Szondi Recht hatte oder nicht.

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