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5 falsche Gewohnheiten, die das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung erhöhen können

31 Dezember 2021 • Von Barbara
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Reich oder arm, berühmt oder nicht, die Krankheit Alzheimer betrifft jeden. Sie ist die häufigste Form der Altersdemenz, von der weltweit Millionen von Menschen betroffen sind. Zahlen, die in den nächsten 30 Jahren leider nicht abnehmen werden. In den Vereinigten Staaten beispielsweise wird die Alzheimer-Krankheit bis zum Jahr 2050 schätzungsweise 16 Millionen Menschen betreffen, so dass es wichtig ist, diese Krankheit besser zu verstehen, um ihr vorzubeugen.

Wir haben daher beschlossen, im Folgenden einige Gewohnheiten aufzulisten, die man heute zugunsten der Lebensqualität von morgen ändern sollte.

via: Alz.org

1. Nicht die richtige Menge an Schlaf bekommen

Schlafen kann das Gehirn vor der Alzheimer-Krankheit schützen. Studien haben einen Zusammenhang zwischen Schlaflosigkeit und einem erhöhten Risiko der Anhäufung von Beta-Amyloid-Protein-Plaques - eines der verräterischen Anzeichen der Krankheit - gezeigt. Amyloid-Proteine sammeln sich täglich im Gehirn an. In der Slow-Wave-Schlafphase - der Tiefschlafphase, in der die Erinnerungen verstärkt werden - baut das Gehirn überschüssige Amyloid-Proteine ab.

Wird der Schlaf jedoch während dieser Phase unterbrochen, können sich Amyloid-Proteine ansammeln und Plaques im Hirngewebe bilden. Forscher vermuten, dass es sich hierbei um das Frühstadium der Alzheimer-Krankheit handelt, das bereits Jahre vor dem Auftreten von Symptomen auftreten kann.

2. Ihren Körper nicht in Bewegung halten

Regelmäßige Bewegung kann das Risiko um bis zu 50 Prozent senken, so die Forscher. Studien zeigen, dass Frauen im Alter von 40 bis 60 Jahren, die regelmäßig Sport treiben, einen deutlich geringeren kognitiven Abbau und Gedächtnisverlust aufweisen. Die Vorteile körperlicher Aktivität gelten auch für diejenigen, bei denen die Krankheit bereits diagnostiziert wurde. Es wird angenommen, dass Bewegung vor Alzheimer und anderen Formen der Demenz schützt, indem sie die Fähigkeit des Gehirns anregt, alte Verbindungen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig neue herzustellen.

 

3. Eine unausgewogene Ernährung

Vorbeugung beginnt bei der Wahl der Lebensmittel, die man zu sich nimmt. Was Sie essen, ist entscheidend für die Gesundheit Ihres Gehirns, und mit der richtigen Ernährung bei Alzheimer können Sie die Gesundheit Ihrer Gene beeinflussen. Studien über Menschen, die eine westliche Diät einhielten, im Vergleich zu denen, die eine mediterrane Diät einhielten, sind überraschend. Gehirnscans, die zu Beginn einer Studie durchgeführt wurden, zeigen, dass Personen mit westlicher Ernährung bereits mehr Ablagerungen von Amyloid-Proteinen aufwiesen als Personen mit mediterraner Ernährung. Wissenschaftler glauben, dass diese Proteine ein Abfallprodukt der Energie sind, die bei der Kommunikation miteinander aktiviert wird.

4. Sich selbst isolieren

Menschen sind dazu bestimmt, zusammen zu sein. Wir kommen in der Isolation nicht gut zurecht, und unsere Gehirne offenbar auch nicht. Studien zeigen, dass ein soziales Engagement vor Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen schützen kann. Der Aufbau und die Pflege eines sozialen Netzes sind für die geistige und psychische Gesundheit von großer Bedeutung. Eine aktive Verbindung zu Menschen, die sich um Sie kümmern und denen Sie etwas bedeuten, ist ein wichtiger Schlüssel zur Gesundheit.

5. Keinen oder zu viel Alkohol zu trinken

Ein gutes Glas Wein am Ende des Tages kann helfen, den Kopf frei zu bekommen, und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen nun, dass es auch gut für das Gehirn sein könnte! Es scheint, dass mäßiger Alkoholkonsum - ein bis zwei Gläser pro Tag für Männer, ein Glas für Frauen - die Gefahr der Alzheimer-Krankheit verringert.


Was halten Sie von diesen Tipps? Es ist gut, sie für eine angemessene Prävention im Hinterkopf zu behalten.

 

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